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Gekühlte Kamera Kamera mit doppelstufiger Peltierumluftkühlung

Redakteur: Doris Neukirchen

Die Kameras von Kappa mit geregelter, doppelstufiger Peltierumluftkühlung eignen sich für viele Leistungsbereiche.

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Die Kameras erreichen gute Werte, auch bei lichtschwachen Applikationen mit extrem langen Belichtungszeiten, z.B. in der Fluoreszenzmikroskopie, Astronomie, Elektrophorese und Gel-Dokumentation. Die gekühlten Kameras sind mit einem 2/3“CCD-Sensor ausgestattet. Der Sensor ist laut Herstellerangaben extrem lichtempfindlich und ermöglicht hohe Auflösung und Quanten-Effizienz. Die rauscharmen Kameras arbeiten mit 12 Bit digitaler Signaltiefe. Es kann zwischen unterschiedlichen Schnittstellen wie Fire Wire, Camera Link (auch PCMCIA) oder Gigabit Ethernet gewählt werden. Mit der doppelstufigen Kühlung wird der Sensor bei Zimmertemperatur auf -15 °C geregelt (ungeregelt auf Delta T 42 °K). Rauscharme Kamera selbst bei langen Belichtungszeiten

Die Reduzierung des thermischen Rauschens garantiert selbst bei Belichtungszeiten von vielen Minuten ein nahezu rauscharmes Signal, gekennzeichnet durch 66 dB. Das elektronische Rauschen wird durch hochwertige Bauelemente und intelligente Schaltungstechnik weitestgehend minimiert. Zusätzlich ermöglicht der schaltbare Slow Scan Mode durch die niedrigere Taktrate die Einschränkung des Ausleserauschens. Auch die „Signierenden Kameras“ sind als gekühlte Ausführung mit dem 285´er CCD-Sensor erhältlich. Sie bieten die Möglichkeit die Bildaufnahmen direkt Kamera-intern mit einer elektronischen Signatur zu versehen.

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