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Kleinstantriebe Kleinstantriebe – Kraftzwerge beflügeln Medizintechnik

| Redakteur: Dipl.-Chem. Marc Platthaus

Gerade in der Medizintechnik spielen Kleinstantriebe von Faulhaber eine immer größere Rolle. Sie erlauben es, moderne Technik in kleine Geräte einzubauen, die wenig Platz benötigen und bieten so die Grundlage für Arbeitsmittel für minimalinvasive Eingriffe.

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Intrakorporales Pumpsystem statt Herz-Lungen-Maschine: Das Operationsrisiko sinkt drastisch, da Impella die Blutzirkulation innerhalb des Körpers aufrechterhält. Dazu wird in die rechte und linke Herzkammer über Arterien und Venen je eine Pumpe eingeführt und direkt im Herzen platziert.
Intrakorporales Pumpsystem statt Herz-Lungen-Maschine: Das Operationsrisiko sinkt drastisch, da Impella die Blutzirkulation innerhalb des Körpers aufrechterhält. Dazu wird in die rechte und linke Herzkammer über Arterien und Venen je eine Pumpe eingeführt und direkt im Herzen platziert.
(Bild: Faulhaber)

So gehören heute schon leichte und gut zu tragende Mikroskopbrillen mit einer automatischen Fokuseinstellung zur Standardaustattung. Intrakorporale Pumpen, die während der Operation Herz-Lungenmaschinen ersetzen sind so klein, dass sie über die Leiste eingeführt werden können, ebenso wie Ultraschallgeräte mit rotierendem Sendeempfänger.

Kleinstantriebe ermöglichen kompakte und vollautomatische Blutdruckmesser für Langzeitanwendungen, Scanner zur Messung der Durchblutung an der Hand und automatisch verfahrbare Mikroskoptische für Zählaufgaben im Labor. In der Apotheke stellen Automatisierungslösungen mit Kompaktantrieben fertig konfektionierte „Warenkörbe“ entsprechend der Rezepteingabe bereit. Neben der geringen Baugröße punkten die Antriebe mit Präzision, sehr guter EMV-Verträglichkeit und langer Lebensdauer bei wartungsfreiem Betrieb.

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