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Auszeichnung Knauer als Finalist beim „Großen Preis des Mittelstandes 2018“

| Redakteur: Doris Popp

Am 8. September 2018 fand in Dresden die Auszeichnungsgala des „Großen Preises des Mittelstandes 2018“ statt. Der Berliner Labormessgerätehersteller Knauer Wissenschaftliche Geräte GmbH wurde in dem Wettbewerb mit deutschlandweit 4917 nominierten kleinen und mittleren Unternehmen als Finalist für die Region Berlin/Brandenburg ausgezeichnet.

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Geschäftsführerin Alexandra Knauer (links) und Projektkoordinatorin Personal, Katharina Pohl (rechts) zeigen stolz Knauers Auszeichnung als Finalist.
Geschäftsführerin Alexandra Knauer (links) und Projektkoordinatorin Personal, Katharina Pohl (rechts) zeigen stolz Knauers Auszeichnung als Finalist.
(Bild: Knauer)

Berlin – Der renommierte Wettbewerb für die Mittelständische Wirtschaft wurde von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung in diesem Jahr bereits zum 24. Mal durchgeführt. Bei dieser Auszeichnung ohne Preisgeld geht es vor allem um die Anerkennung der hervorragenden Leistungen, die gerade mittelständische Unternehmen für die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft vollbringen. Oft sind diese Unternehmen über die Region hinaus wenig bekannt, dabei ist ihr Beitrag zum Steueraufkommen gemessen an der Firmengröße nicht selten höher als bei bekannten multinationalen Unternehmen. Mittelständler sind in der Regel dem Standort langfristig verbunden und verleihen dadurch den Kommunen verlässliche Einnahmen und Stabilität.

Mehr als 400 Unternehmer sowie zahlreiche geladene Gäste verfolgten in Dresden gespannt die Verleihung der Auszeichnungen durch die Vorstände der Oskar-Patzelt-Stiftung, Dr. Helfried Schmidt und Petra Tröger.

„Wir freuen uns sehr über diese große Anerkennung. Auch wenn wir nicht als Sieger gekürt wurden, sind wir sehr stolze Finalisten und sind glücklich, zu den vier Besten zu gehören.“, teilte Geschäftsführerin Alexandra Knauer mit.

Um sich im Wettbewerb zu qualifizieren, mussten die nominierten Firmen ein umfangreiches Auswahlverfahren durchlaufen, in dem viele Parameter der Unternehmen abgeprüft wurden. Neben gesunden betriebswirtschaftlichen Daten zählten dazu u.a. der Innovationsgrad, Wertestabilität, Kooperationen mit Bildungseinrichtungen, das Engagement in der Region sowie die gesellschaftliche Rolle des Unternehmens.

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