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Thermische Analyse und Rheologie

Kombiniertes Produktportfolio für die Thermische Analyse und Rheologie

| Redakteur: Olaf Spörkel

Thermo Fisher Scientific und Netzsch-Gerätebau werden zukünftig in den Bereichen Thermische Analyse und Rheologie kooperieren und zunächst Lösungen zur Materialcharakterisierung anbieten.

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„Ergänzt wird das gemeinsame Leistungsspektrum durch das tief greifende Know-how unserer jeweiligen Vertriebs- und Applikationsteams und den weit reichenden Service der beiden Unternehmen“, sagt Dr. Jürgen Blumm, Geschäftsführer und zuständig für den Bereich Vertrieb, Marketing und Applikation bei Netzsch-Gerätebau, über die neue Vertriebskooperation mit Thermo Fisher Scientific im Bereich der Thermischen Analyse und Rheologie.
„Ergänzt wird das gemeinsame Leistungsspektrum durch das tief greifende Know-how unserer jeweiligen Vertriebs- und Applikationsteams und den weit reichenden Service der beiden Unternehmen“, sagt Dr. Jürgen Blumm, Geschäftsführer und zuständig für den Bereich Vertrieb, Marketing und Applikation bei Netzsch-Gerätebau, über die neue Vertriebskooperation mit Thermo Fisher Scientific im Bereich der Thermischen Analyse und Rheologie.
( Archiv: Vogel Business Media )

Karlsruhe, Selb – Thermo Fisher Scientific und Netzsch-Gerätebau haben im Rahmen einer Vertriebskooperation ihre Bereiche der Thermischen Analyse und Rheologie gebündelt. Die beiden Partner werden sich nach eigenen Angaben vorerst in Deutschland auf die Polymerindustrie konzentrieren und eine umfassende Lösung zur Material- und Prozesscharakterisierung bieten. Wesentliche Schritte zur Entwicklung und Verarbeitung von Polymeren wie das Mixen und Compoundieren von Materialien oder die Bestimmung von rheologischen und thermomechanischen Eigenschaften können aufgrund der beiden Produktportfolios abgedeckt werden.

Ergänzendes Produktportfolio

Laborextruder, thermische und rheologische Analysegeräte in Verbindung mit fundiertem Know-how der Spezialisten beider Unternehmen machen die Bandbreite des kombinierten Lösungsportfolios aus.

„Die Kooperation mit der Netzsch-Gerätebau unterstützt unser Ziel, unseren Kunden ein verlässlicher Partner zu sein, der die Besonderheiten und Notwendigkeiten unterschiedlichster Applikationen verstanden hat und dem durch permanente Weiterentwicklung des Portfolios Rechnung trägt“, sagt Markus Schreyer, Vizepräsident und Geschäftsführer des Geschäftsbereichs Material Characterization von Thermo Fisher Scientific.

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