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Ammoniak-Elektrode Kostengünstige Wasseranalytik mit neuer Ammoniak-Elektrode

Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Die Belastung mit Ammoniumionen ist ein wichtiger Parameter, um den Verschmutzungsgrad von Wasser zu bestimmen. Die neue Ammoniak-Elektrode von Metrohm mit auswechselbaren Modulen bzw. Membranen ermöglicht eine preiswerte Durchführung der entsprechenden Analysen.

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Die neue Ammoniak-Elektrode von Metrohm ermöglicht eine preiswerte Wasseranalytik auf eine Belastung mit Ammoniumionen (Bild: Deutsche Metrohm)
Die neue Ammoniak-Elektrode von Metrohm ermöglicht eine preiswerte Wasseranalytik auf eine Belastung mit Ammoniumionen (Bild: Deutsche Metrohm)

Die in der Probe enthaltenen Ammoniumionen werden durch Zusatz von NaOH in Ammoniak überführt, das anschließend durch eine gasdurchlässige Membran diffundiert und mittels kombinierter pH-Elektrode detektiert wird. Je nach Applikation bietet Metrohm zwei Versionen. Für Messungen in Wässern mit niedrigen Ammoniumkonzentrationen (z.B. Trinkwasser, Kesselspeisewasser, etc.) empfiehlt sich die NH3-ISE (Low), mit vorkonfektionierten, einzeln getesteten und zertifizierten Komplettmodulen. Die in dieser Version verwendeten Membranen zeichnen sich durch eine schnellere Ansprechzeit und niedrigere Nachweisgrenze aus.

Bei Messungen in stark verschmutzten Proben (z.B. Abwasser mit Ölanteilen) ist die Beanspruchung entsprechend höher. Hierfür bietet Metrohm die NH3-ISE (High), die Version, bei der lediglich die Membran in regelmäßigen Abständen ausgetauscht wird. Der hierbei verwendete Membrantyp zeichnet sich durch kürzere Regenerationszeiten und eine bessere Signalstabilität bei hohen Ammoniumkonzentrationen aus.

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