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Laborextruder Kunststoffe in allen physikalischen Formen verarbeiten

Redakteur: Doris Popp

Die neue Version des TEX25αIII-Laborextruders wurde von Japan Steel Works Europe maßgeschneidert für die reaktive Verarbeitung und Entgasung.

TEX25αIII-Laborextruder
TEX25αIII-Laborextruder
(Bild: Japan Steel Works)

Bei diesem Modell kommen drei lange Vakuum-Entlüftungsvorrichtungen zum Einsatz, die ein Einschleppen an der Vakuum-Entlüftungszone während der Entgasung verhindern sollen. Grundsätzlich compoundiert der TEX25αIII alle gängigen Kunststoff- bzw. Engineering-Plastics-Rezepturen bis hin zu Super-Engineering-Plastics wie PEEK, PPA, PPS, LCP, PEI und PI, ferner Gummi-/Elastomer-Compounds wie TVP. Die Konstruktion des TEX25αIII ist laut Firmenangaben so ausgelegt, dass er Kunststoffmaterial in allen physikalischen Formen verarbeiten kann – flüssig, Pulver, Granulat, Flake, Chip, Regenerat etc. Das soll ihn zu einem idealen Aggregat für den Einsatz im Bereich F&E mit häufigem Material- und Prozesswechsel machen. Die Patronenheizkörper und eine Zylinder-Spannvorrichtung ermöglichen einfache und schnelle Wechsel der Zylinderzonenblöcke.
Achema: Halle 5.1, Stand D47

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