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Kurze Lieferzeiten möglich Labormöbel aus Stahl lassen sich leicht reinigen

| Redakteur: Dipl.-Chem. Marc Platthaus

Das niedersächsische Unternehmen Köttermann ermöglicht eine schnelle und professionelle Lieferung von Laborlösungen aus Stahl. Die Leistungsfähigkeit bleibt auch in der aktuell herausfordernden Situation bestehen, heißt es vom Unternehmen.

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Labormöbel aus Stahl bieten diverse Vorteile für den Anwender.
Labormöbel aus Stahl bieten diverse Vorteile für den Anwender.
(Bild: Köttermann )

Die Nachfrage nach Laborleistungen – seit langem steigend – erreicht aktuell in der Corona-Krise einen Höchststand. Bestehende Laborkapazitäten kommen auch aufgrund von eingeschränkten Einrichtungen an Grenzen. Auf die derzeit anspruchsvollen Bedürfnisse abgestimmte Laboreinrichtungskomponenten werden von Köttermann innerhalb kurzer Zeit geliefert: Nach erfolgreicher kaufmännischer und technischer Klärung sowie Aufmaß und Zeichnungsfreigabe sind vier bis fünf Wochen möglich, beschreibt das Unternehmen den aktuellen Prozess. Die Anforderungen gilt es gerade jetzt so schnell wie möglich zu klären, damit die Inhouse-Planung die Vorgaben passgenau umsetzen kann.

Laboreinrichtungen müssen nicht nur funktional sein, sondern ein Höchstmaß an Sicherheit und Qualität bieten und unterstützen. Wesentliche Vorteile sprechen aus SIcht der Köttermann-Entwickler für die Verwendung von Stahllaborlösungen:

  • Beständigkeit: bei Temperaturschwankungen, Korrosion, Luftfeuchtigkeit, Wasserdampf, Wasser und Säuren, wie Speisesäuren, organische und anorganische Säuren – dazu im Fall der Fälle: Stahl ist brandbeständig.
  • Langlebigkeit: Stahl ist nahezu unverwüstlich. Stahllaboreinrichtungen werden für die Ewigkeit produziert.
  • Hygiene: Labore aus Stahl sind hygienisch, lassen sich leicht reinigen und sind dekontaminierbar.
  • Recycling: Stahl ist zu 100 Prozent recycelbar. In jeder Recyclingstufe bleiben die Eigenschaften des Materials bei gleichbleibender Qualität erhalten.
  • Nachhaltigkeit: aufgrund von Multi-Recyclingfähigkeit. Stahl lässt sich über mehrere Lebenszyklen recyceln und spart so 50 Prozent der ursprünglichen CO2 Emissionen ein.

Nach einem erfolgreichen Richtungswechsel sowie mit optimierten Fertigungsstrukturen produziert das Unternehmen Köttermann nach wie vor im niedersächsischen Hänigsen. Der Arbeitsschutz hatte hier schon immer einen hohen Stellenwert. Um aktuell die kurzen Lieferzeiten gewährleisten zu können, wurden die Sicherheits- und Hygienevorkehrungen entsprechend der aktuellen Situation angepasst. Der Schutz von Mitarbeiter*innen und Dienstleister*innen stehe zu jeder Zeit im Vordergrund, betont das Unternehmen.

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