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Neues Beladungssystem

Laborspüler mit App

| Redakteur: Doris Popp

Die neuen freistehenden Spülgeräte Slim Line von Miele sind gleichermaßen kompakt wie geräumig.

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Ein Tablet mit passender App, die selbstständig die Aufzeichnung der Aufbereitungsdaten erledigt – und damit Zeit im Alltag spart.
Ein Tablet mit passender App, die selbstständig die Aufzeichnung der Aufbereitungsdaten erledigt – und damit Zeit im Alltag spart.
(Bild: Miele)

Obwohl nur 65 Zentimeter breit, bieten sie für die Aufbereitung von Laborglas viel Platz. Zu verdanken ist dies laut Firmenangaben z.B. Teleskopauszügen, die innerhalb eines Gerätes auf bis zu vier verschiedenen Positionen eingesetzt werden können und damit die bestmögliche Ausnutzung des Spülraums ermöglichen sollen. Dies soll für mehr Spielraum bei der Beladehöhe sorgen, sodass auch große Flaschen mit bis zu 50 Litern Volumen gereinigt werden können.

Für eine einfachere Bestückung vieler Laborspüler wurde das Injektorsystem Easy Load entwickelt, mit dem die Beladungshöhe in Unter- und Oberkorb noch besser ausgenutzt werden kann. Kern des Systems ist eine neue Spüldüse. Sie ist so konstruiert, dass auch Gläser, deren Geometrie ein Aufliegen auf der Düsenspitze erfordert, von innen durchspült werden. Die neue App Data Diary empfängt die Chargenprotokolle automatisch vom Spülgerät und ermöglicht so die Protokollerstellung per Tablet. Die Daten werden nach jedem Prozessabschnitt automatisch vom Laborspüler an das Mobilgerät überspielt, und die Dokumentation als solche erledigt die App selbstständig. Sie ist kompatibel mit den Laborspülern PG 8583, PG 8583 CD und PG 8593.
Achema: Halle 4.1, Stand H 15

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