Suchen

Laser Laser-Modul für das Chip-Labor

| Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Firmen zum Thema

Das kompakte Laser-Modul nutzt mehr als 64 individuell anpassbare Laser-Pinzetten, um Zellen festzuhalten und zu untersuchen. (Bild: Fisba Optik)
Das kompakte Laser-Modul nutzt mehr als 64 individuell anpassbare Laser-Pinzetten, um Zellen festzuhalten und zu untersuchen. (Bild: Fisba Optik)

Fisba Optik hat ein Laser-Modul weiter entwickelt, mit dem zahlreiche individuell anpassbare optische Fallen erzeugt werden können. Im mikrofluidischen System lassen sich mit den 64 einzeln steuerbaren Dioden-Lasern des Systems Partikel einzeln oder simultan einfangen oder loslassen, um sie zu beobachten oder zu manipulieren. Der Durchsatz bei Lab-on-a-Chip-Anwendungen für biochemische Analysen und Zellzytometrie lässt sich damit erheblich steigern, heißt es von Fisba. Die 64 Dioden-Laser mit Mikrooptiken können präzise Laserpunkte mit einem Durchmesser von nur 10 µm erzeugen.

Ausgelegt für die Nutzung in Einzelgeräten und Mikroskop-Systemen mit Fluoreszenz-Anregung, kann das Laser-Modul mit beliebig vielen individuell anpassbaren optischen Fallen ausgestattet werden. Parallel und interaktiv lassen sich damit einzelne Partikel in einer mikrofluidischen Reaktionskammer untersuchen und manipulieren. Dabei benötigt man im aktuellen Designnur eine Lösungsmenge von 0,5 µL bei einer Fließ-Rate von 0,008 µL/s.

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de (ID: 32450210)