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X-Tube-Prozessor Lösung für das Bearbeiten von Schraubdeckel-Gefäßen

| Redakteur: Doris Popp

Mit dem flexiblen und modularen System des X-TubeProzessor von HTI bio-X lässt sich das Bearbeiten von Schraubdeckel-Gefäßen automatisieren.

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X-Tube-Prozessor mit Tube-Feeder
X-Tube-Prozessor mit Tube-Feeder
(Bild: HTI bio-X)

Das Basis-Gerät, der X-Capper öffnet und verschließt Tubes unterschiedlicher Größe und Formate, u.a. auch Cryo-Tubes. Mit einer Reihe von Modulen lässt sich das System erweitern. Die Tubes werden entweder in Racks oder als Schüttgut über Tube-Feeder zugeführt. Das Einbringen mittels Racks kann sowohl für einzelne als auch für Racks aus Lagersystemen erfolgen. Für das Verschrauben von unverdeckelten Gefäßen werden die Schraubkappen als Schüttgut in einen Cap-Feeder vorgelegt. Der Farbwechsel der Kappen kann durch den Austausch von einfach wechselbaren Cap-Behältern erfolgen.

Mit Dispensier- und Pipettier-Modulen können die Tubes einzeln oder parallel mit Reagenzien befüllt werden. Je nach Anforderung stehen verschiedene Pumpsysteme, u.a. Syringe-Pumpen, zur Verfügung. Das Befüllen wird wahlweise mit Level Detection oder Gasblasensensoren überwacht. Für ein steriles Abfüllen wird der Abfüllbereich des Gerätes als Laminar-Flow-Bereich ausgebildet. Alternativ werden die Geräte mit HEPA-Filter-Einhausungen, Kontaminationsschleusen und Optionen u.a. zur Luftkühlung ausgerüstet. Für das Etikettieren der Tubes ist das System mit einem Labeller-Modul erweiterbar, das die Labels druckt und diese auf die Tubes oder Schraubkappen appliziert. Die Rack- oder Tube-Barcodes werden mit 1D- bzw. 2D-Scannern erfasst.

Der X-TubeProzessor ist ein Stand-Alone-System mit Schnittstellen zu LIMS. Verschiedene Module können auch in automatisierte Anlagen integriert werden. Alternativ gibt es den X-Cap-Man, einen manuellen Verschrauber.

Analytica: Halle B1, Stand 430A

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