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17.09.2018

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Eine Frage der Anpassung? Warum Stress unserem Gehirn schaden kann

Stress kennt jeder und er lässt sich kaum vermeiden, ob auf der Arbeit oder privat. Akuter Stress und die Reaktionen unseres Körpers darauf können wichtiger Motor des Lebens und sogar für unsere Gesundheit förderlich sein. Chronischer Stress hingegen wird mit der Begünstigung vie...

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15.12.2017

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Stressprotein im Muskel begünstigt Diabetes – Blockade als Therapie?

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München haben nachgewiesen, dass Diabetes durch ein Stressprotein im Muskelgewebe begünstigt wird. Hemmstoffe dieses Proteins FKBP51 könnten zur Diabetes-Therapie eingesetzt werden und so eine vollkommen neue Behandlung ...

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24.07.2017

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Möglicher Auslöser psychischer Störungen: Umwelt und Gene

Stress kann bei manchen Menschen schwere psychischen Erkrankungen auslösen. Doch warum gibt es andere die stressresistenter sind. Schuld daran können Risikogene wie CACNA1C sein. Max-Planck-Wissenschaftler haben jetzt den Zusammenhang zwischen Stress und CACNA1C gezeigt.

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22.12.2016

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MicroRNA-Molekül spielt wichtige Rolle bei Stress

Eine aktuelle Studie beschreibt eine neue wichtige Rolle für die microRNA-15a bei der Bewältigung von chronischem Stress. Hierbei wurden Gemeinsamkeiten im Umgang mit Stress bei Mensch und Maus aufgedeckt.

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11.08.2016

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Leere Bäuche lernen gerne?

Ein voller Bauch studiert nicht gern – dieses Credo kennen wir noch aus Schulzeiten. Aber wie steht es mit Phasen des Hungers? Seit mehr als einem Jahrzehnt ist bekannt, dass das Hunger-Hormon Ghrelin in Nagetiermodellen die Denkleistung verbessert, vor allem auf dem Feld des räu...

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19.07.2016

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Ein Molekül entscheidet, ob wir neue Freunde finden

Unbekannte Menschen zu treffen kann herausfordernd, aber auch bereichernd sein. Am Max-Planck-Institut für Psychiatrie konnten Forscher nachweisen, dass ein Molekül, das für die Regulation von Stress im Gehirn verantwortlich ist, auch bestimmt, ob wir bereit sind, neue soziale Ko...

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04.07.2016

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Wo die Angst sitzt

Stress kann Angst erhöhen. Der Glucocorticoidrezeptor für das Stresshormon Cortisol vermittelt verstärkte Angst. Spielen unterschiedliche Zelltypen, in denen er sich findet, dabei eine Rolle? Forscher des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie konnten erstmals nachweisen, dass nich...

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02.06.2016

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Stress wirkt sich auf Leistung aus

Wie wirkt sich Stress auf unsere kognitive Leistungsfähigkeit aus? Wissenschaftler konnten erstmals einen Mechanismus im Gehirn identifizieren, der eine Herabsetzung der Leistungsfähigkeit bei Mäusen bewirkt, nachdem sie sozialem Stress ausgesetzt waren. Diese Erkenntnis dürfte d...

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30.05.2016

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Der Notrufknopf im Gehirn

Sind wir Stress ausgesetzt, nutzt unser Körper Stoffwechsel-Ressourcen für seine Notfallreaktion. Bisher dachte man, dass der Sympathikus derartige Stressreaktionen steuert. Jetzt aber haben Forscher gezeigt, dass spezielle Neuronen im Gehirn eine überraschende Rolle dabei spiele...

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20.01.2016

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Persönliches Umfeld prägt psychische Verfassung

Angststörungen sind die am weitesten verbreitete psychische Erkrankung: Mindestens einer von fünf Erwachsenen ist davon betroffen. In ihrer neuesten Studie haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München gezeigt, dass ein Enzym namens Dnmt3a einen entschei...

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23.12.2015

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Mitochondrien als neuer Ansatzpunkt für Behandlung von Angststörungen

Angststörungen sind die am weitesten verbreiteten psychiatrischen Erkrankungen. Ein Drittel der Patienten mit Angsterkrankungen spricht nicht auf die derzeit verfügbaren Behandlungsmethoden an. In einer aktuellen Studie konnten Wissenschaftler erstmalig zeigen, dass ein verbesse...

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24.11.2015

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Neue Einsichten in die Funktionsweise von Antidepressiva

Wissenschaftler entdecken einen neuen Wirkungsmechanismus von Antidepressiva über das als Risiko-Faktor für Depression bekannte Stress Protein FKBP51. Dies könnte es in Zukunft ermöglichen, pharmazeutische Behandlungen auf einzelne Patienten abzustimmen und somit spezifisch die b...

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02.09.2015

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Förderung für Forschung an Epigenetik der Depression

Die Regierungen von Frankreich, Deutschland und Kanada haben sich zusammengeschlossen, um epigenetische Mechanismen von komplexen Krankheiten wie Depressionen zu erforschen und neue Möglichkeiten zur Vorbeugung, Diagnose und Therapie zu entwickeln.

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09.06.2015

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Bestimmen die Gene, ob wir krank werden?

Stress und traumatische Erlebnisse sind die stärksten äußeren Risikofaktoren für psychische Erkrankungen. Aber auch unsere genetischen Anlagen beeinflussen, wie stark wir auf unsere Umwelt reagieren und wie wir mit stressigen Ereignissen umgehen können. In einer neuen Studie habe...

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01.04.2015

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Ein Gen erschwert das Lernen

Das so genannte Wiedemann-Steiner-Syndrom führt neben körperlichen Auffälligkeiten der Patienten vor allem zu Gedächtniseinschränkungen bzw. einer Lernschwäche. Für die Krankheit ursächlich sind Veränderungen in einem einzelnen Gen. Nun ist es Forschern gelungen, ein Mausmodell z...

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10.02.2015

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Pflanzlicher Wirkstoff gegen Hirntumore?

Silibinin, ein pflanzlicher Wirkstoff aus den Samen der Mariendistel, ist für Menschen ausgesprochen gut verträglich und wird derzeit zur Behandlung von Lebervergiftung durch den Knollenblätterpilz verwendet. Wissenschaftler haben nun entdeckt, dass Silibinin sowohl in der Zellku...

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02.12.2014

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Maßgeschneiderte Wirkstoffe als Grundlage für neue Antidepressiva

Das FK506-bindende Protein 51 (FKBP51) ist ein Risikofaktor für psychiatrische Erkrankungen, wie die Depression, die durch Stress ausgelöst werden. Es ist schwierig, bei der Entwicklung von Medikamenten pharmakologisch zwischen FKBP51 und dem strukturell sehr ähnlichen Gegenspiel...

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13.11.2014

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Protein beeinflusst Wirksamkeit von Antidepressiva

Depression ist die häufigste psychiatrische Erkrankung weltweit, aber nur ein Drittel der Patienten können mit derzeit verfügbaren Antidepressiva geheilt werden. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München haben jetzt herausgefunden, wie das Stressprotein FK...

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