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Neuer VCI-Präsident Merck-Chef Dr. Karl-Ludwig Kley übernimmt Führung des Chemieverbandes

| Redakteur: Gabriele Ilg

Die Mitgliederversammlung des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) Dr. Karl-Ludwig Kley zum VCI-Präsidenten gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Klaus Engel an, Vorstandsvorsitzender von Evonik.

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Dr. Karl-Ludwig Kley, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Merck, wurde zum Präsidenten des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) gewählt.
Dr. Karl-Ludwig Kley, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Merck, wurde zum Präsidenten des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) gewählt.
(Bild: Merck)

Essen, Frankfurt, Darmstadt – Kley ist Vorsitzender der Geschäftsleitung bei Merck, Darmstadt, und gehört seit 2007 dem Präsidium des Verbandes an. Kleys Amtszeit läuft bis Oktober 2014.

Er erklärte anlässlich seiner Wahl: „Es ist auch das Verdienst der deutschen chemischen Industrie, dass unser Land bis jetzt gut durch die Krise gekommen ist. Diesen Vorteil gilt es zu nutzen. Wir müssen die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen chemischen Industrie weiter stärken. Nur eine wettbewerbsfähige Chemieindustrie kann dazu beitragen, Deutschland angesichts dunkler Konjunkturwolken wetterfest zu machen. Zwingend notwendig sind dazu unter anderem eine verlässliche und bezahlbare Energieversorgung, die klare politische und gesellschaftliche Unterstützung von Forschung und Entwicklung sowie die Sicherung des freien Welthandels.“

Als Vizepräsident des VCI wurde Dr. Klaus Engel, Evonik Industries, Essen, gewählt. Weitere Vizepräsidenten des Chemieverbandes sind: Dr. Kurt Bock, BASF, Ludwigshafen, und Dr. Marijn Dekkers, Bayer, Leverkusen.

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