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Mikroskopie Mikroskope für die Life-Science-Forschung

| Redakteur: Doris Popp

Mit dem Leica DM4 B und Leica DM6 B hat Leica Microsystems zwei aufrechte Mikroskope für die biowissenschaftliche Forschung und klinische Anwendungen auf den Markt gebracht.

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Die neuen aufrechten Mikroskope Leica DM4 B und Leica DM6 B
Die neuen aufrechten Mikroskope Leica DM4 B und Leica DM6 B
(Bild: Leica Microsystems)

Die beiden Systeme sind die Nachfolgemodelle des Leica DM4000 B, Leica DM5000 B, Leica DM5500 B und Leica DM6000 B. Anwender können zwischen Halogen- und LED-Durchlichtbeleuchtung wählen, wobei die LED-Beleuchtung Proben homogen und in konstanter Farbtemperatur ausleuchtet. Das Sehfeld des Fotoausgangs misst 19 mm und ist der Chipgröße von sCMOS-Kameras angepasst. Diese erfreuen sich in Life-Science-Anwendungen steigernder Beliebtheit, da sie eine hohe Bildrate und ein gutes Signal-Rausch-Verhältnis aufweisen. Die Bildgebungssoftware Leica Application Suite X (LAS X) führt Anwender schrittweise durch die Bilderfassung und ermöglicht, sich leicht und schnell in der Probe zu orientieren. Die Mikroskope Leica DM4 B und Leica DM6 B sind optional mit Halogen- oder LED-Durchlichtbeleuchtung erhältlich. LEDs sind energieeffizient und haben eine Lebensdauer von bis zu 25 000 Stunden. Das Sehfeld des Fotoausgangs misst 19 mm, sodass Leica DM4 B und Leica DM6 B z.B. mit sCMOS-Kameras kombiniert werden können

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