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RFA-Analysatoren Mit Axon-Technologie

| Redakteur: Doris Popp

Die Olympus-Vanta-Handgeräte für die Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA) überzeugen mit hohem Durchsatz in Laborqualität.

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Olympus-Vanta-Handgerät im Einsatz
Olympus-Vanta-Handgerät im Einsatz
(Bild: Olympus)

Ob beim Sortieren von Altmetall, bei geochemischen Untersuchungen oder in der Exploration: Die RFA-Handgeräte sind robust und halten selbst rauen Arbeitsumgebungen stand. Damit auch spitzkantige Oberflächen problemlos analysiert werden können, sind sie mit einer Detektorabdeckung versehen. Die Modelle der Vanta-Serie gehören zu den wenigen handgehaltenen RFA-Geräten, die gemäß Schutzart IP65 staub- und wassergeschützt sind. Zudem erfüllen sie militärische Falltest-Vorgaben und können bei Temperaturen von -10 bis +50 °C eingesetzt werden. Mit der integrierten Axon-Technologie lässt sich die Elementanalyse und -quantifizierung innerhalb weniger Sekunden durchführen. Das beruht nicht zuletzt darauf, dass die Axon-Technologie auf einer rauscharmen Elektronik basiert, die höhere Zählraten der Röntgenstrahlung für schnelle, exakte und reproduzierbare Messergebnisse bei der Material- und Legierungsidentifikation ermöglicht. Dank einer internen Bibliothek von mehr als 700 Legierungen lassen sich Legierungsrecycling, Verwechslungsprüfung (PMI) und Edelmetallidentifizierung zügig durchführen.

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