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Kühlbrutschränke Mit thermoelektrischer Peltier-Technologie

| Redakteur: Doris Popp

Die neuen Heratherm-Kühlbrutschränke von Thermo Fisher Scientific gewährleisten zuverlässige Temperaturbedingungen im Bereich 5 bis 70 °C mit besonders hoher Genauigkeit zwischen 15 und 25 °C.

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Heratherm-Kühlbrutschränke
Heratherm-Kühlbrutschränke
(Bild: Thermo Scientific)

Die anwenderfreundliche Benutzeroberfläche ermöglicht die Speicherung von bis zu 10 Programmen mit jeweils 10 Temperaturstufen und beinhaltet eine ausgereifte Zeitschaltfunktion sowie einen einstellbaren Übertemperaturschutz. Die in den Heratherm-Kühlbrutschränken eingesetzten thermoelektrischen Module nutzen den Peltier-Effekt zum Heizen und Kühlen des Geräts. Dabei wird durch den Stromfluss eine Temperaturänderung bewirkt, ohne dass Kältemittel oder andere potenziell gefährlichen Substanzen benötigt werden. „Bei herkömmlichen Geräten muss sich das Laborpersonal mit den Vorschriften und Sicherheitsvorkehrungen zum Umgang mit Kältemitteln befassen.”, sagt Konrad Knauss, Global Product Manager bei Thermo Fisher Scientific. „Das ist bei den neuen Heratherm-Modellen nicht mehr nötig, da kein Kältemittel mehr verwendet wird.” Die Heratherm-Kühlbrutschränke verfügen über eine FCKW- und FKW-freie Polyurethanschaum-Isolation und benötigen nur sehr wenig Energie, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Im Vergleich zu Vorgängermodellen mit herkömmlicher Kompressorkühlung ist der Stromverbrauch bis zu 84% niedriger. Die Heratherm-Kühlbrutschränke sind als Tisch- oder Standgerät mit 178 bzw. 381 Litern Kammervolumen erhältlich. Sie eignen sich für vielfältige Anwendungen einschließlich Mikrobiologie, Untersuchungen von Pilzen und Hefen, Lagerung von Reagenzien und Antikörpern oder zur Prüfung der Haltbarkeitsdauer.

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