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Pumpen Mit verstärkter Druckpumpe

Redakteur: Doris Popp

Für Anwendungen in der Flow-Through-Chemie und in der Semicon-Industrie hat Huber Kältemaschinenbau seine Unistat-Pumpen mit neuen Modellen erweitert, die mit besonders druckstarken Umwälzpumpen ausgestattet sind.

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Unistat P
Unistat P
(Bild: Huber)

Diese neuen Unistate sind mit dem Zusatz „P“ für Pressure gekennzeichnet. Unistat-Pumpen sind so konstruiert, dass maximale Umwälzung möglichst turbulente Strömung, einen großen Wärmeübergangskoeffizient (Alpha-Wert) und somit eine hocheffiziente Wärmeübertragung an den Wärmetauschern (Verdampfer und Heizung) ermöglichen. Bei Glasreaktoren und ca. 80% aller Anwendungen in der Praxis beträgt der zulässige Systemdruck weniger als 1 bar. Unistat-Pumpen erzeugen bevorzugt Umwälzmenge statt Umwälzdruck und benötigen dazu eine geringere Motorleistung. Die Pumpenkennlinie verläuft im Gegensatz zu druckoptimierten, oft magnetgekoppelten Pumpen mit starker Motorleistung flacher. Deutlich weniger Applikationen haben konstruktionsbedingt enge Querschnitte und hohe Druckabfälle. Sie erlauben (und benötigen) deshalb auch einen höheren Pumpendruck. In diesen und nur in diesen Fällen machen Umwälzpumpen mit hohem Förderdruck einen Sinn. Eine Regelung und damit eine Reduzierung des Umwälzdrucks ist dann nicht erforderlich, weil auch bei diesen Systemen die bestmögliche Umwälzmenge für eine optimale Wärmeübertragung benötigt wird. Die Kälteleistungsdaten von Unistaten sind immer bei voller Pumpendrehzahl angegeben. Dies ist bei anderen Marken häufig nicht der Fall. Hier gilt es, die Kälteleistungsdaten genauer zu betrachten, heißt es in einer Pressemitteilung.

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