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07.08.2014

SBA 458 Nemesis® – Simultane Bestimmung des Seebeck-Koeffizienten und der elektrischen Leitfähigkeit

Thermoelektrische Materialien sollten hohe Arbeitstemperaturen und eine optimierte Effizienz aufweisen. Die relative Leistungsfähigkeit wird durch den ZT-Wert beschrieben, wodurch die Bedeutung des Seebeck-Koeffizienten in Bezug auf die Leistungsfähigkeit deutlich wird.

Universell – Messanordnung für unterschiedliche Probengeometrien

Die SBA 458 Nemesis® besticht durch eine einzigartige Messanordnung: Eine größere Anzahl unterschiedlicher Probengeometrien als jemals zuvor sind für die Bestimmung des Seebeck-Koeffizienten sowie der elektrischen Leitfähigkeit mit dem SBA 458 Nemesis® geeignet. Untersuchungen können bei Temperaturen bis zu 800 °C durchgeführt werden.

Schneller Start von Messungen – Bequemer Probenwechsel

Der Wechsel von Proben ist schnell, einfach und ohne Werkzeug durchführbar. Durch den Einsatz von Mantel-Thermoelementen ist das Verkleben der Thermoelemente mit der Probe und somit das Zerstören der Thermoelemente beim Ausbau der Probe ausgeschlossen.

Integrierte Qualitätsüberprüfung – unvergleichliches Doppel-Heizsystem

Die SBA 458 Nemesis® besitzt an beiden Probenenden jeweils ein robustes Heizsystem. Dadurch wird bei jedem Temperaturschritt in beide Probenrichtungen ein Temperaturgradient erzeugt.
Während des gesamten Messzyklus werden die Thermospannung und der Temperaturgradient gemessen und gegeneinander aufgetragen. Dadurch können fehlerhafte Messungen (verursacht durch Probeninhomogenität, schlechte Kontaktierung etc.) durch einen nichtlinearen Kurvenverlauf bzw. Hysterese - erkannt werden.

Zuverlässiges und robustes Design – Keine Diffusionsprobleme

Mittels Federn werden die Thermoelemente mit einer definierten Anpresskraft an der Probe kontaktiert. Weiterhin sorgt eine mechanische Führung für eine fixe Position der Thermoelemente.
Die Ummantelung der Thermoelemente verhindert Diffusionsvorgänge zwischen den Proben- und Thermoelementmaterialien.

Keine Abstandsbestimmungen erforderlich

Aufgrund der festen Position der Thermoelemente entfällt eine umständliche Bestimmung ihres Abstands vor Messbeginn. Durch Eliminierung dieser Fehlerquelle werden die Genauigkeit und Reproduzierbarkeit der Ergebnisse deutlich erhöht.

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