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Broschüre Neue Broschüre präsentiert Biotechnologie-Forschung in NRW

| Redakteur: Doris Popp

Forschung in NRW ist vielfältig – und das vor allem im Bereich der Lebenswissenschaften, der so genannten Life Sciences. Bislang war es jedoch schwierig sich einen umfassenden Überblick zu verschaffen. Abhilfe schafft nun die neue Broschüre „Spot on Biotechnology Science“ des Clusters Biotechnologie Nordrhein-Westfalen, BIO.NRW.

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Broschüre Spot on Biotechnology Science
Broschüre Spot on Biotechnology Science
(Bild: Bio NRW)

Düsseldorf – 26 Universitäten und Fachhochschulen, je vier Einrichtungen der Fraunhofer-und Helmholtz Gesellschaft, sechs Max-Planck-Institute, sechs Leibniz-Einrichtungen und sieben weitere Forschungseinrichtungen kann das Land Nordrhein-Westfalen im Bereich der Life Sciences für sich verbuchen. Das Forschungsspektrum reicht von der Alzheimerforschung über Protein-Engineering bis hin zur Zoologie. Insgesamt 184 Einrichtungen und Institute stellen sich und ihre Forschungsschwerpunkte in der Erstauflage der englischsprachigen Broschüre „Spot on Biotechnology Science“ vor.

„Erstmalig haben wir die Gelegenheit bei nationalen und internationalen Auftritten auch die Forschungslandschaft NRW kompakt zu präsentieren“, freut sich Dr. Bernward Garthoff, Landesclustermanager Biotechnologie. „Vor allem für die Vertreter aus der Industrie, die einen Partner z.B. für die Konsortienbildung suchen, ist diese Broschüre ein wertvolles Hilfsmittel.“

Doch damit ist das Einsatzgebiet der Broschüre längst nicht erschöpft: Investoren, die nach potenziellen Ausgründungen suchen; Kooperationsvermittlung innerhalb des akademischen Umfeldes, Hilfestellung bei der Suche nach einer Master- oder Doktorarbeit, um nur ein paar zu nennen.

„Wir sind davon überzeugt, dass dieses Kompendium ein Gewinn für die Biotechnologie Szene in NRW ist“, so Garthoff. Die Broschüre kostenfrei beim Cluster Biotechnologie unter bio.nrw@bio.nrw.de bestellt werden.

Die digitale Version ist hier verfügbar.

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