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LABORPRAXIS-Newsticker

Großbritannien lässt ersten Doppelimpfstoff gegen Corona zu

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1. August

Singapur/Hamburg (Eppendorf) 12:04 Uhr – Eppendorf eröffnet neuen Standort in Singapur

Die weltweit tätige Eppendorf Gruppe setzt ihren Wachstumskurs in Asien gezielt fort und hat einen neuen Standort in Singapur eröffnet. Die neue Niederlassung liegt im Herzen Singapurs im modernen Wissenschaftszentrum Biopolis und bietet neben attraktiven Büroarbeitsplätzen für Vertriebs- und Service-Tätigkeiten, ein modernes Pipetten-Kalibrierlabor sowie ein Demolabor. Hier werden hochwertige Labordienstleistungen, zu denen unter anderem umfangreiche Kundenschulungen und Wartungsangebote gehören, angeboten.

„Asien ist mit den Marktregionen China und Asia, Pacific, Africa (APA) ein äußerst wichtiger Markt für die Eppendorf Gruppe, der bereits heute rund ein Drittel unseres Gesamtumsatzes ausmacht“, sagt Eva van Pelt, Co-Vorstandsvorsitzende der Eppendorf SE. „Singapur ist ein Zentrum der Biowissenschaften mit einem sehr großen Wachstumspotenzial. Wir freuen uns daher, mit unserem neuen Standort jetzt Teil dieses dynamischen Life-Science-Ökosystems zu sein und unsere bestehenden Kundenbeziehungen weiter intensivieren und ausbauen zu können.“

Mainz (dpa) 10:22 Uhr – Glasproduzent Schott gliedert Pharmageschäft aus

Der Mainzer Spezialglashersteller Schott gliedert seine Sparte Pharmaverpackungen aus. «Indem wir unser Geschäft mit Pharmaverpackungen auf eigene gesellschaftsrechtliche Beine stellen, eröffnen sich für uns eine Vielzahl von Optionen, die uns helfen werden, in Zukunft noch schneller profitabel zu wachsen», teilte Vorstandschef Frank Heinricht am Montag mit. Nach Angaben von Finanzvorstand Jens Schulte ermöglicht dieser Schritt Schott, neue Finanzierungsoptionen zu prüfen, «inklusive eines möglichen Börsengangs von Schott Pharma», wie das neue Unternehmen heißt.

Heinricht betonte, dass das Pharmageschäft auch in Zukunft integraler Bestandteil von Schott bleiben solle. «Wir verschaffen uns allerdings mehr Spielraum für unser organisches und anorganisches Wachstum, sowie für weitere Investitionen in unser Konzernziel Klimaneutralität 2030», sagte er.

Der Umsatz der Pharma-Sparte war laut Schott in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen, zuletzt mit zweistelligem Wachstum auf 650 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2021. Die Produkte reichen von Fläschchen über Glas- und Polymerspritzen bis hin zu Ampullen.

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