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Digitales Laborbuch Neue Funktionen für die Zusammenarbeit in größeren Laboren

| Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Um die Zusammenarbeit in Laboren zu verbessern, hat Labfolder neue Funktionen in das gleichnamige digitale Laborbuch implementiert, die Forschern und Laborpersonal einen besseren Überblick darüber verschaffen, was in ihrem Labor passiert.

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Ab sofort sind unter www.labfolder.com Funktionen zugänglich, die insbesondere in großen Laboren eine bessere Organisation von Daten und eine effizientere Zusammenarbeit erlauben.
Ab sofort sind unter www.labfolder.com Funktionen zugänglich, die insbesondere in großen Laboren eine bessere Organisation von Daten und eine effizientere Zusammenarbeit erlauben.
(Bild: Labfolder)

Das digitale Laborbuch Labfolder bietet ab sofort verbesserte Gruppenfunktionen an, die die Zusammenarbeit in größeren Laboren und in Forschungskollaborationen vereinfachen. Die neuen Features ermöglichen eine bessere Übersicht über die vielen Daten, die von vielen verschiedenen Personen mit unterschiedlichen Methoden erzeugt werden. „Das neue Produktdesign kann man sich wie eine fortlaufende Laborchronik vorstellen“, so Dr. Simon Bungers, CEO von Labfolder. „Alle Ergebnisse laufen in einem Datenfluss zusammen und können dann einfach nach verschiedenen Kriterien wie dem Ersteller, nach Projekten, nach Tags usw. gefiltert werden. So behält man in der Datenflut den Überblick.“ Letzteres ist bei den zunehmenden Datenmengen ein massives Problem in der Forschung. Zwar werden Projekte, an denen viele Wissenschaftler zusammen arbeiten, öfter zitiert und auch besser gefördert, jedoch übersteigen die dadurch entstehenden Datenmengen und Ergebnisse oft die Möglichkeiten des Einzelnen, sinnvolle Querverbindungen zwischen den Resultaten herzustellen.

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