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Lichtmikroskopie Neue LED-Lichtquelle

| Redakteur: Dipl.-Chem. Marc Platthaus

Schott hat seine KL-LED-Serie um ein System erweitert, das sich einfach in die bestehende Infrastruktur einbinden lässt.

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LED-Lichtquelle für Anwendungen in der Stereomikroskopie. (Bild: Schott)
LED-Lichtquelle für Anwendungen in der Stereomikroskopie. (Bild: Schott)

Steigender Kostendruck und hohes Probenaufkommen prägen die Laborbranche. Zunehmend werden Halogen-Lichtquellen durch solche mit energieeffizienter Hochleistungs-LED-Technologie ersetzt und Prozesse wie die Stereomikroskopie automatisiert. Schott hat daher seine erfolgreiche KL-LED-Serie um ein System erweitert, das sich einfach in die bestehende Infrastruktur einbinden lässt. Die KL 1500 LED plus lässt sich über eine USB-Schnittstelle direkt vom PC aus steuern. Sie verfügt über eine elektronische Shutter- und Blitz-Funktion. Die Helligkeit kann mit zwei verschiedenen Inkrement-Werten (Grob/Fein) eingestellt werden. Ein LCD-Display zeigt die Helligkeitseinstellung und den Bedienmodus an. Auch ein Anschluss für Fußschalter ist vorhanden. Die von Schott verwendeten LEDs erzeugen neutral weißes Licht von etwa 6000 K Farbtemperatur. Für Anwender, die den gelblichen Farbton des Halogenlichtes bevorzugen, steht ein entsprechender Filter zur Verfügung. Die Lebensdauer der LED von 50 000 Stunden übersteigt die einer Halogenbirne. Ferner ermöglicht die LED-Technologie eine Energieeinsparung von etwa 80%.

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