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Laborpresse Neue manuelle Laborpressen mit neuem Grenzwertgeber

Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Um den unterschiedlichen Anwendungen in der Probenvorbereitung gerecht zu werden, ist die Palette der kompakten Maassen-Laborpressen MP150D und MP250D um einige Varianten erweitert worden.

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Die MP250D Laborpresse von Maassen
Die MP250D Laborpresse von Maassen
(Bild: Maassen)

In der Analytik, speziell bei der Probenvorbereitung für die RFA und FT-IR-Spektroskopie sowie bei der Erstellung von Tabletten, Versuchskörpern oder sehr kleinen Presslingen, z.B. Proteinpresslingen, sind robuste Laborpressen unverzichtbar. Um den unterschiedlichen Anwendungen gerecht zu werden, ist die Palette der kompakten Maassen-Laborpressen MP150D und MP250D um einige Varianten erweitert worden. Auch die manuell betriebenen Pressen des Unternehmens sind nun in der Lage, Presswerkzeug vor Überlastung zu schützen und Presslinge reproduzierbar zu erstellen. Mit vierstelliger digitaler Anzeige ausgestattet und mithilfe eines neu entwickelten Grenzwertgebers kann der Anwender nun den Enddruck selbst exakt und frei bestimmen, je nach Bedarf und Presswerkzeug. Daneben bietet die an einen Drucksensor gekoppelte Anzeige die Möglichkeit, den Druck in 10-kg-Schritten noch exakter bestimmen zu können als bei Modellen mit analogem Manometer. Dies ist besonders bei kleinen Presswerkzeugen sinnvoll. Analytica: Halle A2, Stand 212

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