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Temperierschläuche Neue Temperierschläuche verbessern die Wärmeübertragung zur Applikation

| Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Der Temperiergerätehersteller Huber Kältemaschinenbau hat sein Sortiment mit neuen Temperierschläuchen erweitert.

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Die neuen Temperierschläuche von Huber zeichnen sich durch die glatte Innenwand aus, mit der das Strömungsverhalten und die Wärmeübertragung optimiert werden. (Bild: Peter Huber Kältemaschinenbau)
Die neuen Temperierschläuche von Huber zeichnen sich durch die glatte Innenwand aus, mit der das Strömungsverhalten und die Wärmeübertragung optimiert werden. (Bild: Peter Huber Kältemaschinenbau)

Das Besondere an den Schläuchen ist die glatte Innenwand, mit der das Strömungsverhalten und die Wärmeübertragung optimiert werden. Im Vergleich zu herkömmlichen Schläuchen mit gewellter Innenwand seien enorme Zeiteinsparungen möglich, heißt es von Huber. So haben Versuche mit verschiedenen Reaktorsystemen in Kombination mit Unistat-Temperiergeräten gezeigt, dass sich die Aufheiz- und Abkühlzeiten je nach Anwendung um bis zu 30 % verkürzen können. Die isolierten Schläuche eignen sich für Arbeitstemperaturen von -60 °C bis +260 °C und sind in den Längen 100, 150, 200 und 300 cm erhältlich. Mittels beidseitigen Anschlussgewinden (wahlweise M24/30/38 x 1,5) können die Schläuche direkt an Applikationen wie Reaktorsysteme, Autoklaven, Synthesegeräte oder Destillationsapparaturen angeschlossen werden.

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