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Wasserimmersionsobjektive Neue Wasserimmersionsobjektive für die In-vivo-Bildgebung

Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Speziell für die Untersuchung biologischer Strukturen und Prozesse in lebenden Organismen hat Olympus die neuen Microprobe-Objektive (MPO) entwickelt.

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Die neuen Microprobe Objektive sind in zwei Ausführungen erhältlich, die sich durch die Länge und Breite des „Stiftes“ und ihre Vergrößerungseigenschaften unterscheiden.
Die neuen Microprobe Objektive sind in zwei Ausführungen erhältlich, die sich durch die Länge und Breite des „Stiftes“ und ihre Vergrößerungseigenschaften unterscheiden.
(Bild: Olympus)

Die beiden neuen Wasserimmersionsobjektive weisen eine nadelähnliche Form auf. Dadurch können sie durch winzige chirurgische Exzisionen eingeführt werden. Auf diesem Weg gelingt eine In-vivo-Bildgebung ohne wesentliche Beeinträchtigung des zu untersuchenden Gewebes oder Organs in seinem natürlichen Zustand, betont Olympus. Im Vergleich zu ähnlichen Techniken, wie Gradientenlinsen (GRIN) und Faseroptiksystemen, bieten die MPO hervorragende optische Qualität. Auch der Einsatz von Mehrfarben-Konfokalmikroskopie und Multiphotonenanregung ist möglich. Als Wasserimmersionsobjektive sind die MPO optimal für die Bildgebung in lebenden Geweben geeignet, da sich Wasser frei mit Körperflüssigkeiten mischen kann und das Experiment nicht behindert wird. Die neuen Objektive sind in zwei unterschiedlichen Ausführungen erhältlich, die sich durch die Länge und Breite des „Stiftes“ (20 x 1,3 mm bzw. 25 x 3,5 mm) und ihre Vergrößerungseigenschaften (20x, NA 0,5 bzw. 27x, NA 0,7) unterscheiden. So steht für jeden Bedarf und jede Anwendung das geeignete Objektiv zur Auswahl.

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