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Schmelzaufschlussgerät Neuer automatischer Schmelzaufschluss arbeitet ohne Gas

| Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Voll automatisierte und elektrisch arbeitende Schmelzaufschlussgeräte, welche eine schnelle, einfache und vor allem reproduzierbare Probenvorbereitung gewährleisten, bietet Spex mit den neuen Katanax Fluxer an.

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Der Fluxer K2Prime ist ein Schmelzaufschlussgerät für die gleichzeitige Herstellung von bis zu sechs Schmelztabletten in einem Arbeitsschritt
Der Fluxer K2Prime ist ein Schmelzaufschlussgerät für die gleichzeitige Herstellung von bis zu sechs Schmelztabletten in einem Arbeitsschritt
(Bild: Spex/C3 Prozess- und Analysentechnik)

Die Schmelzaufschlussgeräte arbeiten dabei ohne Gas und benötigen lediglich einen 230 V Stromanschluss. Es werden zwei Systeme angeboten: Der Fluxer „K1Prime“ ist ein Schmelzaufschlussgerät mit einer Probenstation, das Gerät ermöglicht einen Durchsatz von 5 – 7 Proben/Stunde. Der Fluxer „K2Prime“ ist ein Schmelzaufschlussgerät für die gleichzeitige Herstellung von bis zu sechs Schmelztabletten in einem Arbeitsschritt, der Durchsatz liegt bei bis zu 30 Proben/Stunde.

In der aktuellen Serie wurden insbesondere Handling, Software und Wartungsfreundlichkeit noch einmal verbessert, betont der Hersteller. Beide Geräte arbeiten vollautomatisch, und lassen sich über einen Touchscreen intuitiv bedienen. Sie sind bereits mit verschiedenen Aufschlussmethoden vorprogrammiert, die direkt benutzt oder angepasst werden können. So kann der Anwender sofort mit der Probenvorbereitung beginnen. Die Parameter für den Aufheizvorgang, Mischzeit, Intensität des Mischens, sowie für den Abgiess- und Abkühlvorgang werden vorgegeben und abgespeichert und sind jederzeit vom Bediener wieder abrufbar. In Deutschland werden die Systeme von C3 Prozess- und Analysentechnik vertrieben.

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