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Elementaranalyse Neuer Probengeber erhöht den Automatisierungsgrad in der Elementaranalyse

| Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Für die vollautomatische Kohlenstoff-, Schwefel-, Chlor- und Stickstoffanalyse in Feststoffen und flüssigen Proben hat Analytik Jena einen neuen Multi-Matrix-Probengeber entwickelt.

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Für die vollautomatische Elementaranalyse mit dem multi EA 5000 hat Analytik Jena einen neuen Multi-Matrix-Probengeber entwickelt.
Für die vollautomatische Elementaranalyse mit dem multi EA 5000 hat Analytik Jena einen neuen Multi-Matrix-Probengeber entwickelt.
(Bild: Analytik Jena)

Für die vollautomatische Kohlenstoff-, Schwefel-, Chlor- und Stickstoffanalyse in Feststoffen und flüssigen Proben hat Analytik Jena einen neuen Multi-Matrix-Probengeber entwickelt. Das neue System ist unterschiedlichsten Herausforderungen gewachsen und ermöglicht einen sehr hohen Probendurchsatz in der organischen Elementaranalyse mit dem multi EA 5000. Somit erhöht es den Automatisierungsgrad in der Routineanalytik deutlich. Feste und flüssige Proben können vollautomatisch im waagerechten oder senkrechten Ofen-Betriebsmodus gemessen werden. Die horizontale Probenzuführung über Schiffchen oder die vertikale Direktinjektion sind zwei weitere Funktionen desselben Geräts. So bietet der Multi-Matrix-Probengeber vier Systeme in einem. Aufwändige Umbauten oder Anpassungen sind nicht notwendig, denn das System erkennt seine aktive Konfiguration von selbst. Der neue Multi-Matrix-Probengeber kann mit unterschiedlichen Probentabletts komplettiert werden – hierunter auch eine beheizbare Variante.

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