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Laborautoklaven Neues Kühlsystem reduziert Rückkühlzeit

| Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Systec hat für seine Laborautoklaven ein neues Kühlsystem entwickelt, das die Rückkühlzeit, verglichen mit der Selbstabkühlung, um bis zu 90 % reduziert.

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Systec Laborautoklaven zeichnen sich durch ansprechendes Design, bedienerfreundliche Funktionalität und modernste Verfahrenstechnik aus.
Systec Laborautoklaven zeichnen sich durch ansprechendes Design, bedienerfreundliche Funktionalität und modernste Verfahrenstechnik aus.
(Bild: Systec)

Da der Sterilisationsprozess die Qualität von Kulturmedien beeinflussen kann, sollte die gesamte Chargenzeit so kurz wie möglich sein. Systec hat mit seinem Ultracooler ein Kühlsystem entwickelt, das die Rückkühlzeit, verglichen mit der Selbstabkühlung, um bis zu 90% reduziert. Kühlsysteme für Systec-Autoklaven sind in drei Ausbaustufen erhältlich, je nachdem wie schnell die Prozesszeiten ausgelegt sein sollen: Basiskühlung (Schnellrückkühlung mit Stützdruck), Ausbaustufe 1 (Radialventilator) und Ausbaustufe 2: (Ultracooler). Kammervolumen von 23 bis 1580 L sind verfügbar. Außerdem bietet die Firma Optionen für das Sterilisieren und Trocknen von Festkörpern, das Sterilisieren von Abfällen in Säcken sowie biologischen Gefahrstoffen an. Analytica: Halle B1, Stand 502

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