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Biotechnica 2013 Neues Marktplatz-Konzept wurde angenommen

| Redakteur: Dipl.-Chem. Marc Platthaus

Mit mehr als 10.000 Besuchern zogen die Veranstalter der diesjährigen Biotechnica ein positives Fazit. Besonders mit dem Themenschwerpunkt Bioökonomie und dem Partnerland Schweiz habe die Messe bei Ausstellern und Besuchern gepunktet.

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Die neuen Marktplätze Innovation in Food, Industrial Biotechnology und Personalized Medicine wurden von den Besuchern gut angenommen.
Die neuen Marktplätze Innovation in Food, Industrial Biotechnology und Personalized Medicine wurden von den Besuchern gut angenommen.
(Bild: Deutsche Messe)

Hannover – „Wir haben auf der Biotechnica eine innovative Branche erlebt, die den klaren Anspruch hat, zu den großen Zukunftsfragen Verfahren und Technologien zu liefern“, sagt Dr. Jochen Köckler, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe AG, Hannover. „Ob Kosmetika, Lebensmittel oder Krebsmedizin – die Biotechnica hat eindrucksvoll gezeigt, welche zentrale Rolle die Biotechnologie in allen Lebensbereichen und in der künftigen Wirtschaft spielt.“

Vom 8. bis zum 10. Oktober hatten sich 616 Aussteller aus 28 Ländern unter anderem mit ihren Forschungsergebnissen, Technologien und Innovationen aus den Bereichen Medizin, Lebensmittelproduktion sowie Industrie und Umwelt auf der Biotechnica präsentiert.

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Neben den Themen Energieeffizienz und Bioökonomie, also den nötigen Prozessen und Technologien, um die erdölbasierte Wirtschaft nachhaltig durch eine biobasierte Wirtschaft zu ersetzen, standen die Bereiche personalisierte Medizintechnologie, Biotechnologie in der Lebensmittelbranche sowie industrielle Biotechnologie im Fokus der Biotechnica. Es wurden vielfältige Neuentwicklungen in diesen Themenbereichen präsentiert, die belegen, dass die Innovationskraft der Biotechnologie nach wie vor ungebrochen ist.

Auf großes Interesse stießen personalisierte Medizintechnologien, die künftig bei der Diagnose und Therapie von Krankheiten auch die spezifischen Eigenschaften eines Patienten miteinbeziehen.

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