Zink aus menschlichen Quellen belastet selbst den entferntesten OzeanLP TK Wasser- & Umweltanalytik
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Geochemie und Petrologie

Zink aus menschlichen Quellen belastet selbst den entferntesten Ozean

Zink aus der Industrie und der Verbrennung von fossilen Brennstoffen gelangt bis in die entlegensten Ozeane, wie Forschende der ETH Zürich nachgewiesen haben. Dort übersteigt es inzwischen natürliche Einträge und könnte das Gleichgewicht von Meeresökosystemen stören. Weiterlesen
 
 
 
Resistenzgene bei Bakterien in Müggelsee und Co.

Antibiotikaresistente Keime, sogar in ländlichen Seen

Bakterien im Badesee, und dann auch noch solche mit Antibiotikaresistenzen, haben Forscher in Berlin gefunden. Die Wissenschaftler nahmen dabei nicht nur Gewässerproben aus dem städtischen Umfeld, sondern auch von einem ländlichen See, der ebenfalls einige Resistenzgene offenbarte. Mit ihrer Untersuchung werfen die Wissenschaftler einen Blick auf die Verbreitung und das Überdauern resistenter Keime in der Umwelt. Weiterlesen
 
 
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Heute bereit für die Proben von morgen

Ob PFAS-Screening, Abwasser-Monitoring oder Kunststoffrecycling: Die Anforderungen an die Umwelt- und Prozessanalytik steigen. Analytik Jena liefert dafür automatisierte Workflows, die Labore entlasten, Kosten senken und eine wissenschaftliche Basis für zuverlässigen Umweltschutz ermöglichen. Weiterlesen
 
 
Wirksamkeit eines neuen Agglomerations-Fixierungs-Verfahrens

Mikroplastik und Feststoffe gleichzeitig aus Abwasser entfernen

Eine neue Kombilösung entfernt Mikroplastik und abfiltrierbare Stoffe gleichzeitig aus kommunalem Abwasser – getestet unter realen Bedingungen an einer zweistufigen Kläranlage auf der griechischen Insel Mykonos. Die Ergebnisse sind vielversprechend: 86 % Mikroplastik-Entfernung und 95 % Reduktion der abfiltrierbaren Stoffe. Weiterlesen
 
 
Herbizide wie Glyphosat entfernen

Nanofiltration für bessere Wasserqualität

Kunststoffabfälle, Medikamentenrückstände oder Herbizide: mögliche Verunreinigungen unseres Grundwassers sind mannigfaltig. Ein europäisches Forscherteam unter Mitarbeit des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) hat jetzt einen Nanofiltrationsprozess entwickelt, der Herbizide wie Gylphosat aus dem Wasser entfernt. Weiterlesen