Mikroplastik: Wie viele Proben sind genug?LP TK Wasser- & Umweltanalytik
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Neue Studie präzisiert die Mikroplastik-Analytik an Abwasser- und Gewässerproben

Mikroplastik: Wie viele Proben sind genug?

Mikroplastik zuverlässig nachzuweisen, scheitert bislang häufig schon an der Probenahme. Eine neue Studie vergleicht Stichproben (0,5 L) mit Großvolumen-Filtration (100 L) an vier Wassertypen und zeigt: Mit der richtigen Methode sinkt die benötigte Probenzahl für belastbare Ergebnisse von 51 auf 21. Die Erkenntnisse liefern konkrete Leitplanken für Labore, Betreiber und Umweltbehörden. Weiterlesen
 
 
 
Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS)

PFAS im Blick: Wie Summenparameter die Analytik erweitern

PFAS sind ein Problem. Nahezu ubiquitär vorhanden, außerordentlich vielfältig, stabil, persistent und häufig toxisch gelangen sie über die Nahrungskette auch in den menschlichen Körper. Klassische Analysenverfahren erfassen nur einen kleinen Teil dieser Substanzen quantitativ. Doch Summenparameter können die PFAS-Analytik erweitern. Weiterlesen
 
 
Neue ISO-Norm 18127

Überwachung von Organohalogenen in Gewässern

Die neue ISO-Norm 18127 regelt die Bestimmung von adsorbierbaren organisch gebundenen Halogenen (AOX und AOF) mittels Combustion Ionenchromatographie (CIC). Metrohm war als Hersteller von Präzisionsmessinstrumenten für die chemische Analytik an der Entwicklung des Vorscreenings von PFAS-Verunreinigungen beteiligt. Weiterlesen
 
 
Lebensmittelabfall gegen den Klimawandel

Carbon Capture: Mit Molke CO₂ einfangen

Die Entfernung von CO₂ aus der Atmosphäre gilt als wichtiges Mittel gegen den Klimawandel – sie ist bislang aber energieintensiv und teuer. Forschende haben nun ein neues Verfahren entwickelt, das Kohlendioxid effizient bindet und mit wenig Energie wieder freisetzt. Als Ausgangsmaterial dienen Abfälle aus der Käse- und Tofuproduktion.  Weiterlesen
 
 
Mögliche Erklärung für langsamere Erderwärmung in Asien und Afrika

Warum Indien trotz hoher Emissionen nur langsam aufheizt

Indien war 2023 der drittgrößte Treibhausgasverursacher weltweit, nach China und den USA. Doch ausgerechnet dort schreitet die Erwärmung deutlich langsamer voran als im globalen Durchschnitt. Ein möglicher Erklärungsansatz für dieses Paradoxon kommt nun von einer Studie des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung, die sich mit der Wolken- und Aerosolbildung in städtischen Regionen befasst hat. Weiterlesen