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Auszeichnung Optogenetiker erhält Otto-Warburg-Medaille 2018

Redakteur: Doris Popp

Die Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) sowie ihre Kooperationspartner Elsevier und Biochimica et Biophysica Acta (BBA), würdigen in diesem Jahr Prof. Dr. Peter Hegemann von der Humboldt-Universität mit der Otto-Warburg-Medaille.

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Prof. Dr. Peter Hegemann von der Humboldt-Universität erhält die Otto-Warburg-Medaille 2018.
Prof. Dr. Peter Hegemann von der Humboldt-Universität erhält die Otto-Warburg-Medaille 2018.
(Bild: GBM)

Frankfurt a. M. – Prof. Dr. Peter Hegemann wird mit dem Preis für seine Forschung auf dem Gebiet der lichtinduzierten Ionenkanäle ausgezeichnet.

Der renommierte Professor für Experimentelle Biophysik gilt als Mitbegründer der Optogenetik, die aktuell in den Lebens- und Neurowissenschaften als eines der dynamischsten Forschungsfelder angesehen wird. Für seine richtungsweisenden Erkenntnisse erhält der Wissenschaftler die Otto-Warburg-Medaille 2018 und ein Preisgeld in Höhe von 25 000 Euro, das für weitere Forschungsprojekte bestimmt ist. Die feierliche Preisverleihung findet am 23. März im Rahmen des 69. Mosbacher Kolloquiums in Mosbach statt. Prof. Hegemann wird die Medaille persönlich entgegennehmen.

Die GBM und Elsevier ehren seit 2012 gemeinsam herausragende wissenschaftliche Leistungen in der biochemischen und molekularbiologischen Grundlagenforschung. Die Otto-Warburg-Medaille gilt als höchste deutsche Auszeichnung in diesem Bereich. Unter den bisherigen Preisträgern sind führende internationale Wissenschaftler wie Prof. Emmanuelle Charpentier und Prof. Stefan Jentsch, der die Medaille im vergangenen Jahr erstmals posthum erhalten hat.

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