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19.03.2020

Micromeritics beschleunigt die Katalysatorentwicklung durch umfassende Lösung zur Katalysatorcharakterisierung

Positive Erfahrungen veranlassen Forscher der Universidad Loyola Andalucia, in Gasadsorptions- und Katalysator-Screening-Technik von Micromeritics zu investieren

Norcross, Georgia, USA – 17. März 2020 Micromeritics Instrument Corp., ein weltweit führender Anbieter für Lösungen zur Materialcharakterisierung, hat sein Angebot an Geräten zur Prüfung von heterogenen Katalysatoren erweitert. Kunden können sich jetzt aus mehreren, ideal aufeinander abgestimmten Systemen eine Suite zusammenstellen, die die Katalysatorentwicklung beschleunigt. Das Gasadsorptionsgerät Micromeritics ASAP 2020 Plus für den wissenschaftlichen Einsatz und das vollautomatische Katalysator-Screening-Gerät Micromeritics Microactivity Effi sind dabei eine beliebte und leistungsstarke Kombination. Während das ASAP 2020 Plus zur Quantifizierung der Kerneigenschaften des aktiven Katalysators und Trägers dient, ermöglicht das Effi-System eine effiziente Katalysatorbeurteilung unter prozessrelevanten Bedingungen. Dr. Manuel Antonio Díaz Pérez von der Universidad Loyola Andalucia im spanischen Sevilla ist einer der Kunden, die kürzlich in diese duale Gerätelösung für eine effiziente Katalysatorforschung investiert haben.

„Als es darum ging, unser neues Labor auszustatten, habe ich mich direkt an Micromeritics gewandt, um einen Versuchsaufbau nachzubilden, der sich für mich bei früheren Arbeiten bereits als sehr wertvoll erwiesen hat“, erklärt Dr. Díaz Pérez. „Das Effi-System ist sehr effektiv und hoch zuverlässig. Die Hardware ist robust, die Software intuitiv zu bedienen und die Teile lassen sich bei Bedarf äußerst einfach austauschen. Meine Erfahrung mit dem ASAP 2020 Plus bezieht sich im Wesentlichen auf die Physisorption zur Untersuchung von Oberfläche und Porosität als leistungsrelevante Eigenschaften bei jedem heterogenen Katalysator. Ich hoffe, dass wir in Zukunft noch in weitere Systeme von Micromeritics investieren werden, um unsere Forschungskapazitäten weiter auszubauen. Mit dem Angebot an Geräten dieses Herstellers lassen sich umfangreiche nützliche Daten gewinnen, um die Katalysatorentwicklung zu beschleunigen.“

Dr. Díaz Pérez richtet derzeit ein neues Labor in der Engineering-Abteilung der Universidad Loyola Andalucia ein, um neue Materialien zu entwickeln, mit denen bestimmte Umweltprobleme angegangen werden sollen. Zu den Forschungsthemen gehören Katalysatoren für die Umwandlung von Biokraftstoffen in chemische Bausteine und Adsorptionsmittel für Kohlendioxid. Das ASAP 2020 Plus ist eigentlich für die Physisorption ausgelegt, aber es ist auch eine Version für die Chemisorption erhältlich. Das System wird es dem Team von Dr. Pérez ermöglichen, die Oberfläche von Katalysatoren zu messen und die Porosität mithilfe von Messwerten wie dem gesamten Porenvolumen und der Porengrößenverteilung zu quantifizieren. Diese Parameter definieren, wie leicht sich Reaktionspartner und Produkte an eine aktive Katalysatoroberfläche anlagern bzw. davon lösen, und helfen den Forschern auf diese Weise, die Reaktionsumgebung auf molekularer Ebene zu optimieren. Das Katalysator-Screening-Gerät Microactivity Effi soll zur Untersuchung der Katalysatoraktivität, -selektivität, -ausbeute und -deaktivierung unter repräsentativen Bedingungen eingesetzt werden. Es ermöglicht die Erzeugung kinetischer Daten und bei Bedarf die Beurteilung von Strategien zur Katalysatorregeneration.

„Eine qualitativ hochwertige, zuverlässige analytische Ausstattung ist immer eine lohnende Investition“, so Dr. Díaz Pérez. „Sie hat große Auswirkungen auf die täglichen Abläufe und die Produktivität des Labors. Die Systeme von Micromeritics sind hervorragend zu handhaben und das Unternehmen bietet schnelle und effiziente Hilfestellung bei spezifischen Analysen und Anwendungen. Ich bin mir sicher, dass unsere neuen Micromeritics Geräte, unsere derzeitige Forschungsarbeit wesentlich unterstützen werden.“