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26-Millionen-Euro-Investition Pharmadienstleister Vetter feiert Richtfest in Ravensburg

| Redakteur: Jörg Kempf

Nach 16 Monaten Bauzeit steht der Rohbau für Vetters neues hochmodernes Multifunktionsgebäude in Ravensburg. Mit der 26-Millionen-Euro-Investition schafft der Pharmadienstleister die Basis für eine weiter steigende Nachfrage nach Unterstützung im Bereich der Medikamentenentwicklung und richtet gleichzeitig seine unternehmensweiten IT-Systeme auf zukünftige Anforderungen aus.

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In Ravensburg schafft der Pharmadienstleister moderne Räumlichkeiten für den Vetter Development Service sowie für ein Rechenzentrum als Bestandteil der Zukunftsausrichtung seiner IT-Systeme.
In Ravensburg schafft der Pharmadienstleister moderne Räumlichkeiten für den Vetter Development Service sowie für ein Rechenzentrum als Bestandteil der Zukunftsausrichtung seiner IT-Systeme.
(Bild: Vetter)

Ravensburg – Bis Anfang 2016 entstehen am Ravensburger Vetter-Standort Schützenstraße auf rund 8500 Quadratmetern Hightech-Labore und Arbeitsplätze für den Vetter Development Service sowie ein hochsicheres Rechenzentrum und weitere Büroflächen.

Mit dem Vetter Development Service unterstützt Vetter Arzneimittelhersteller in allen klinischen Phasen der Medikamentenentwicklung. An Standorten in Ravensburg und Chicago (USA) übernimmt das Unternehmen im Kundenauftrag beispielsweise pharmazeutische Analysen, die Prozessentwicklung sowie die Herstellung klinischer Prüfmuster. Seit Jahren verzeichnet das Unternehmen eine wachsende Nachfrage nach diesen Leistungen.

Mit dem Neubau am Standort Schützenstraße richtet sich der Pharmadienstleister weiter darauf aus. In dem sechsgeschossigen Gebäude entstehen unter anderem Laborflächen für mikrobiologische Analysen. Zusätzlich bietet das neue Gebäude freie Kapazitäten für mögliche Labor- und Reinraumerweiterungen.

Der Multifunktions-Neubau ist gleichzeitig auch eine Investition in zukunftsweisende IT-Systeme, mit denen Vetter die künftig weiter steigenden Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen von Behörden- als auch von Kundenseite noch besser abdecken kann. So verfügt beispielsweise das neue Rechenzentrum neben sensiblen Zutrittskontrollen über eine Sicherheitszelle, die Technik und Daten vor äußeren Einflüssen schützt sowie über eine Gaslöschanlage, die im Ernstfall mögliche Schäden minimieren würde.

„Wir richten uns auf die weiterhin steigende Nachfrage unserer Kunden im Bereich der klinischen Medikamentenentwicklung und -herstellung aus, und erweitern dazu unsere Kapazitäten im Vetter Development Service“, sagt Thomas Otto, Geschäftsführer von Vetter. „Darüber hinaus installieren wir zukunftsweisende IT-Systeme, mit denen unser Unternehmen gut auf die Anforderungen der nächsten Jahre vorbereitet ist.“

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