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Biotechnica 2015 Plaza-Konzept bringt Themen zusammen

| Redakteur: Dipl.-Chem. Marc Platthaus

Die Themen Bioökonomie, Personalisierte Medizintechnologien und Bio-IT sind die Schwerpunktthemen der diesjährigen Biotechnica 2015, die vom 6. bis 8. Oktober in Hannover stattfindet. Auf der Biotechnica Plaza wollen die Messeveranstalter Synergien aufzeigen und den Wissenstransfer und das Networking zwischen diesen Themen voranbringen.

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Die Halle 9 des Hannover-Messegeländes wird Mittelpunkt des neuen Konzeptes Biotechnica-Plaza sein – mit den Themen Bioökonomie, Personalisierte Medizintechnologien und Bio-IT.
Die Halle 9 des Hannover-Messegeländes wird Mittelpunkt des neuen Konzeptes Biotechnica-Plaza sein – mit den Themen Bioökonomie, Personalisierte Medizintechnologien und Bio-IT.
(Bild: Biotechnica )

Hannover. Die Biotechnica Plaza wird künftig das Herz der Messe sein. Die Veranstalter der Deutschen Messe richten mit diesem neuen Konzept eine zentrale Anlaufstelle für die Marktplätze der Biotechnica 2015 ein. Diese sind Bioökonomie, Personalisierte Medizintechnologien und Bio-IT. Bislang waren die Marktplätze auf die Halle verteilt gewesen. Mit der Neuerung wird das Konzept nun außerdem um die Aspekte Networking und Partnering erweitert. Es entsteht ein echter Mittelpunkt des europäischen Branchentreffs für Biotechnologie und Life Sciences.

„Die Biotechnica Plaza rückt mit den drei Marktplätzen die gesamtgesellschaftliche Bedeutung und Innovationskraft der Biotechnologie in den Fokus der Veranstaltung“, sagt Bernd Heinold, Projektleiter Biotechnica bei der Deutschen Messe. „Die Infrastruktur der Biotechnica Plaza wird so ausgelegt sein, dass sie perfekte Bedingungen für Produktdarbietungen, Wissenstransfer, Erfahrungsaustausch und Networking zwischen den Anwendungsbereichen in Forschung und Industrie schafft.“

Die drei Marktplätze Bioökonomie, Personalisierte Medizintechnologien und Bio-IT sind auf der Plaza optisch voneinander abgehoben. Darum herum präsentieren sich innovative Unternehmen und Verbände aus dem jeweiligen Anwendungsfeld. Im Zentrum der Biotechnica Plaza befinden sich die Networking-Area sowie das Forum mit seinen zwei Bühnen für das international ausgerichtete Forumsprogramm zu den Themen Bioökonomie, Personalisierte Medizintechnologien und Bio-IT.

Neu ist das Partnering-Angebot der Biotechnica. Mithilfe eines Softwaretools der EBD Group, Marktführer im Bereich Partnering für die Life-Science-Industrie, können sich Aussteller und Besucher im Vorfeld darüber informieren, welche anderen Teilnehmer auf der Messe sein werden und sich mit potenziellen Gesprächspartnern online verabreden. Als Treffpunkt empfiehlt sich die Networking-Area auf der Biotechnica Plaza oder auch der eigene Ausstellerstand.

Erstmals Biotechnica gemeinsam mit Labvolution

Parallel zur Biotechnica findet auch erstmals die Labvolution statt. Die Labortechnikmesse wird zukünftig alle zwei Jahre im gleichen Turnus wie die Biotechnica veranstaltet. Der Fokus hinsichtlich der Fachbesucher liegt auf den Schwerpunktbranchen Chemie, Pharma, Biotechnologie, Kunststoffe, Materialentwicklung und Wertstoffprüfung, Kosmetik, Medizintechnik, Umwelttechnik und Ernährung aus dem Norden Europas. Mit der Labvolution deckt die Deutsche Messe nach eigener Aussage nun den bislang herrschenden Bedarf an einer Messe zum Thema Hightech für Labore in dieser Region.

„Mit der Labvolution schaffen wir eine neue internationale Plattform mit klarem Profil für Aussteller und Besucher im Norden Europas sowohl für Geschäftsanbahnungen als auch zur Diskussion von Trends und Zukunftsthemen in der Labortechnik“, sagt Jürgen Fürstenberg-Brock, Direktor der Labvolution bei der Deutschen Messe. Dass der regionale Aspekt eine so große Rolle spielt, hängt damit zusammen, dass der Faktor Zeit auf Besucherseite eine immer größere Rolle spielt.

Mit dem Standort Hannover ergeben sich kurze Wege für die Fachbesucher aus den wichtigsten Verkaufsgebieten Nordeuropas. Dazu zählen etwa der Norden, Nordwesten und Osten Deutschlands sowie die Länder Großbritannien, die Benelux-Staaten, die skandinavischen Länder, Polen und das Baltikum.

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