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Workshop

Positive Resonanz auf Workshop im Bereich der In-Vitro-Diagnostika

05.11.2010 | Redakteur: Doris Neukirchen

Beim zweitägigen Workshop von Scienion nahmen fast 100 Teilnehmer aus 12 Ländern teil. (Logo: Scienion)
Beim zweitägigen Workshop von Scienion nahmen fast 100 Teilnehmer aus 12 Ländern teil. (Logo: Scienion)

„From Sample to Assay – From R&D to IVD“ lautete der Titel eines zweitägigen Workshops, den Scienion kürzlich in Berlin veranstaltet hat. Fast 100 Teilnehmer aus 12 Ländern informierten sich über Themen wie jüngste Anwendungen in der Forschung, technologische Innovationen und produktionsrelevante Aspekte.

Berlin – In vier Sessions gaben 15 Referenten, darunter Wissenschaftler aus renommierten Forschungsinstitutionen ebenso wie Industrieexperten aus kleinen und mittleren Unternehmen sowie großen multinationalen Konzernen, Einblick in verschiedene Stadien der Wertschöpfungskette im Bereich der In-vitro-Diagnostika (IVD). Das Programm beinhaltete neue Ansätze in der Diagnostik schwerwiegender Erkrankungen wie Sepsis, Malaria, verschiedene Krebserkrankungen, Systemischer Lupus erythematodes, Multiple Sklerose, Borreliose, virale Infektionen und neue Point-of-care-Tests. Technologieorientierte Präsentationen verdeutlichten die Trends zur Miniaturisierung und zu Multiplex-Assays und stellten technologische Verbesserungen vor – bei Materialien und Substraten, Markierungstechniken, modernsten Möglichkeiten des Dispensierens und Bedruckens, Auslesegeräten und in der Bioinformatik. Der Workshop wurde von einer Ausstellung von Partnerfirmen begleitet, in der alle Komponenten präsentiert wurden, die für Microarray-Plattformen in Forschung und Diagnostik benötigt werden.

Dr. Holger Eickhoff, Vorstandsvorsitzender von Scienion, erklärte: „Unser Ziel bestand darin, ein Forum für alle Beteiligten der Wertschöpfungskette im Bereich der In-vitro Diagnostika anzubieten und neueste Entwicklungen bei Multiparameter Tests und multiplexen Analysen aufzuzeigen. Wir waren überwältigt vom Interesse an diesem Workshop und mussten unsere geplanten Kapazitäten erweitern. Wir freuen uns, dass wir mit der Gestaltung und Themenauswahl des Workshops offensichtlich ins Schwarze getroffen haben. Viele der Teilnehmer baten um weitere Workshops dieser Art in regelmäßigen Abständen.“

Die Vortragsreihe begann mit spezifischen Applikationen – dem sogenannten “content” von Assays. Dr. Andreas Weimann, Charité – Universitätsmedizin Berlin, ging in seinem Vortrag auf das Sepsis Management ein, das eine bedeutende Rolle in der Intensivmedizin spielt. Dr. Faustin Kamena vom Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam-Golm hob den Nutzen von Kohlehydrat-Arrays zur Entwicklung Kohlehydrat-basierter Impfstoffe und zur Diagnostik von Infektionserkrankungen hervor. Dr. Aart van Amerongen von der Universität Wageningen in den Niederlanden präsentierte Studienergebnisse über den Einfluss einzelner Parameter in Assay Settings and stellte seine Forschungsarbeiten zur Verwendung von Kohlenstoff-Nanopartikeln als Marker vor.

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