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Elementanalytik Prozesskontrolle bei der Energiegewinnung aus Sekundärbrennstoffen

| Redakteur: Dipl.-Chem. Marc Platthaus

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Der Elementaranalysator Multi EA 4000
Der Elementaranalysator Multi EA 4000
(Bild: Analytik Jena)

Der steigende Energiebedarf der Menschheit und die kontinuierlich schrumpfenden Vorräte an fossilen Brennstoffen machen die thermische Verwertung von Sekundärbrennstoffen zunehmend zu einer alternativen Form der Energiegewinnung. Die Problematik bei der Verbrennung von Abfällen liegt in deren variierender Zusammensetzung. Es besteht stets die Gefahr, dass Schadstoffe wie Schwefel- oder Chlorverbindungen enthalten sein könnten, die im Verbrennungsprozess zu Umweltgiften umgewandelt werden. Diese Faktoren beeinflussen sowohl den Heizwert als auch die Kosten für die Nachbereitung und Entsorgung von Gasen und Verbrennungsrückständen erheblich. Mithilfe des Elementaranalysators Multi EA 4000 von Analytik Jena können innerhalb kürzester Zeit die relevanten Parameter Kohlenstoff, Schwefel und Chlor in verschiedensten Matrizes und unterschiedlichster Konzentration zuverlässig analysiert werden. Selbst schwer aufzuschließende Schwefelverbindungen werden dank des robusten Keramikverbrennungsrohres im Hochtemperaturaufschluss bis zu 1800 °C komplett erfasst. Das optimierte Weitbereichscoulometer mit patentierter, extrem wartungsarmer Kombielektrode ermöglicht die Bestimmung des Chlorgehaltes in einem Schritt – auch aus inhomogenen Proben vom niedrigen ppm- bis in den Masseprozentbereich. So garantiert der Multi EA 4000 eine schnelle, zuverlässige und effiziente Prozesskontrolle und leistet einen wichtigen Beitrag für die Umwelt, heißt es vom Unternehmen.

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