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Kläranlagenbetrieb Prozessoptimierung ohne Neubauten oder größere Investitionen

| Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Kostendruck und immer strengere Grenzwerte – die Anforderungen an den modernen Kläranlagenbetrieb steigen stetig. Mit W.T.O.S. (Water Treatment Optimisation Solutions) von Hach Lange lassen sich diese Anforderungen jetzt schnell, unkompliziert und zuverlässig erfüllen.

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W.T.O.S. (Water Treatment Optimisation Solutions) optimiert Prozesse in modernen Kläranlagenbetrieben
W.T.O.S. (Water Treatment Optimisation Solutions) optimiert Prozesse in modernen Kläranlagenbetrieben
(Bild: Hach Lange)

Ohne Neubauten oder größere Investitionen sorgt das System umgehend und selbst bei unvorhergesehenen Belastungsspitzen für stabile Ablaufwerte bei gleichzeitig niedrigeren Kosten. Mit den W.T.O.S.-Standardmodulen lassen sich die Phosphat- und Stickstoff-Elimination ebenso optimieren wie die Schlammbehandlung. Im Gegensatz zu konventionellen zeit- oder durchflussabhängigen Verfahren arbeitet W.T.O.S. laut Herstellerangaben belastungsabhängig und in Echtzeit. Das heißt, es wird immer nur genau so viel belüftet oder dosiert, wie zur Erreichung des eingestellten Zielwertes erforderlich ist. Das spart Strom und senkt den Fällmittel- und Polymerverbrauch erheblich.

Durch die Nutzung vorhandener Strukturen lassen sich solche Optimierungsmaßnahmen schnell und kostengünstig realisieren. Neu- oder Umbauten, etwa von Becken oder Belüftern, neue Programmierung und zeitaufwändige Planungs- oder Genehmigungsverfahren entfallen.

Zusammen mit Prognosys wird W.T.O.S. noch sicherer. Die Messwerte werden kontinuierlich überwacht und bei fehlerhaften Meldungen greift das System automatisch auf alternative Steuerstrategien zurück – für die zuverlässige Einhaltung aller Ablaufwerte und maximale Betriebssicherheit.

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