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Ausschreibung Rainer-Rudolph-Stiftung schreibt Wissenschaftspreise für 2013 aus

Redakteur: Doris Popp

Die Rainer-Rudolph-Stiftung organisiert zum zweiten Mal die Verleihung ihrer Wissenschaftspreise, bei der herausragende Abschlussarbeiten (Bachelor-, Master-, Diplom- und Promotionsarbeiten oder Kooperationsarbeiten zwischen Hochschulen und Industrie) der Fachrichtungen Proteinbiochemie und Biotechnologie prämiert werden.

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Die Rainer-Rudolph-Stiftung prämiert mit ihren Wissenschaftspreisen herausragende Abschlussarbeiten der Fachrichtungen Proteinbiochemie und Biotechnologie.
Die Rainer-Rudolph-Stiftung prämiert mit ihren Wissenschaftspreisen herausragende Abschlussarbeiten der Fachrichtungen Proteinbiochemie und Biotechnologie.
(Logo: Rainer-Rudolph-Stiftung)

Halle - Nachwuchsforscher können sich noch bis zum 31. März 2013 um einen der drei mit jeweils 1000 Euro dotierten Preise bewerben. Die genauen Nominierungsbedingungen für den Rainer-Rudolph-Preis befinden sich auf der Internetseite der Stiftung.

Die Rainer-Rudolph-Stiftung wurde 2011 von Freunden, Wegbegleitern, ehemaligen Kollegen und Mitarbeitern von Prof. Dr. Rainer Rudolph ins Leben gerufen, um das wissenschaftlich herausragende Wirken des 2009 Verstorbenen zu würdigen. Der international führende Proteinbiochemiker war Mitbegründer der Scil Proteins GmbH, dem Stifter der Einrichtung.

Die Wissenschaftspreise wurden 2012 erstmalig vergeben. Dr. Matthias Feige sowie Dr. Christoph Giese erhielten die Auszeichnung für ihre Doktorarbeiten zu den Themen Faltung und Assemblierung von Antikörpern bzw. Einschrittverfahren zur Proteinaufreinigung. Beate Hoffmann wurde für ihre Diplomarbeit zum humanen GLP1-Rezeptor gewürdigt.

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