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Mikroplatten-Reader Reading und Imaging vereint

| Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Allgemein gilt der Mikroplatten-Reader im Labor als „Arbeitstier“ für quantitative Messungen. Die Ergänzung der Detektionsfunktionen um einen Imagingmodus macht das Gerät unverzichtbar.

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Reading und Imaging vereint im neuen Cytation3 von Biotek Instruments.
Reading und Imaging vereint im neuen Cytation3 von Biotek Instruments.
(Bild: Biotek Instruments)

Im neuen Cytation 3 hat Hersteller Biotek Instruments die Detektionsfunktionen eines Mikroplatten-Readers um einen Imagingmodus ergänzt. Durch diese neuen Detektionsmodalitäten können quantitative Messungen mit dem Mikroplatten-Reader bei Erreichen eines bestimmten Schwellenwerts als Trigger für das Imaging der Wells eingesetzt werden. Auf diese Weise kann die Anzahl der Wells, die mit bildgebenden Verfahren dargestellt werden müssen, deutlich verringert werden − es verkürzt sich erstens die Gesamtanalysedauer und zweitens verringert sich der Speicherbedarf für Bilddaten. Das kompakte System verfügt über drei eigenständige optische Systeme: monochromatorbasiertes System, filterbasiertes System und Imaging-System. Letzteres kann frei kombiniert werden. Das Imagingsystem kann mit bis zu vier LED-Cubes und vier Filtercubes (jeweils für einen Farbkanal) ausgestattet werden. Es enthält außerdem einfach auswechselbare Objektive, die mittels Gen 5-Software ausgewählt werden. Zur schnellen Datenübertragung arbeitet der Cytation 3 mit einer 16-Bit CCD-Graustufenkamera mit Sony-Chip, welche mehr als 65 500 unterschiedliche Intensitätswerte pro Pixel im Bild erfassen kann. Analytica: Halle A3, Stand 310

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