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Optische Emissionsspektrometer Reduziert die Dauer von Probenanalysen

Redakteur: Doris Neukirchen

Varian hat seine optischen Emissionsspektrometer der Serie ICP-OES 710-ES weiterentwickelt. Es soll u.a. den Argonverbrauch um bis zu 20 Prozent reduzieren.

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Die weiterentwickelten optischen Emissionsspektrometer der Serie ICP-OES 710-ES von Varian ermöglichen eine Reduktion der Dauer von Probenanalysen um bis zu 50 Prozent.
Die weiterentwickelten optischen Emissionsspektrometer der Serie ICP-OES 710-ES von Varian ermöglichen eine Reduktion der Dauer von Probenanalysen um bis zu 50 Prozent.
( Bild: Varian )

Die Weiterentwicklungen umfassen die Hard- und Software sowie optionales Zubehör. Durch die Kombination der 710-ES-Serie mit der neuen Software ICP-Expert-11 (Version 1.1.3) kann die Dauer der Probenanalysen um bis zu 50 Prozent reduziert und somit die Kosten für die einzelnen Analysen verringert werden. Diese Produktivitätssteigerung resultiert aus der in der neuen Software verwendeten, hocheffizienten Signalverarbeitung. Auch bereits in Betrieb genommene Geräte können mittels Upgrade um diese Funktion erweitert werden. Eine elektronische Gasflussregelung (MFC) steuert den Zerstäuber-Gasfluss bei variablen Anwendungen automatisch über den Computer, regelt bei Ablagerungen den Gasfluss und kann somit die Reproduzierbarkeit und Langzeitstabilität verbessern. Die 710-ES-Serie ICP-OES lässt sich auch mit Varians Productivity Package kombinieren, was eine Nutzung des vollautomatischen Umschaltventil-Systems ermöglicht. Dadurch lässt sich eine weitere Verbesserung der Produktivität und eine Reduzierung des Argonverbrauchs um bis zu 20 Prozent erzielen. Zu den Einsatzgebieten des Varian 710-ES zählen die Kontrolle der Einhaltung von Umweltschutzbestimmungen und -regularien, Spielzeug-Sicherheit und EU-Richtlinien bezüglich dem beschränkten Gebrauch von Gefahrstoffen (ROHS) und der Entsorgung elektrischer und elektronischer Geräte (WEEE).

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