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Spezial-Kit Schnelles Screening von Mykotoxinen und synthetischen Antibiotika

Redakteur: Doris Popp

Shimadzu hat zwei spezielle i-Series Pakete für die Lebensmittelsicherheit vorgestellt, die schnelle, hochempfindliche Tests von regulierten Substanzen liefern, wie Mykotoxinen und synthetischen Antibiotika, die in Rohstoffen für die Nahrungsmittelproduktion enthalten sein können.

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Die neuen Food-Safety-Systeme der i-Series liefern schnelle, hochempfindliche Tests auf überwachte Substanzen wie Mykotoxinen und synthetischen Antibiotika.
Die neuen Food-Safety-Systeme der i-Series liefern schnelle, hochempfindliche Tests auf überwachte Substanzen wie Mykotoxinen und synthetischen Antibiotika.
(Bild: Shimadzu)

Zwei Spezial-Kits inklusive vorgefertigter Analysemethoden und spezieller analytischer Trennsäulen ermöglichen eine sofortige Probenmessung. Die i-Series-Food-Safety-Systeme unterstützen ein schnelles Screening von zehn Mykotoxinen und können bei Getreide und dessen Produkten wie Weizenmehl ebenso wie bei Äpfeln und Milch eingesetzt werden. Mykotoxine sind Metabolite der Schimmelpilze, die an Nahrungsmitteln haften können. Sie sind für Menschen und Tiere gesundheitsschädlich und sogar toxisch. Bei freiwilligen Prüfungen zur Steigerung der Lebensmittelsicherheit wurde kürzlich ein Anstieg dieser Mykotoxine in Lebensmittelrohstoffen festgestellt. Durch die optimierten Probenvorbereitungsmethoden im Kit ist eine Derivatisierung zur Analyse der Mykotoxine nicht notwendig, was die Messprozedur optimiert. Mit dem Antibiotika-Screening-Kit lassen sich 24 synthetische Antibiotika in Hühner-, Schweine- und Rindfleischproben messen. Dies beinhaltet nicht nur die bereits regulierten Substanzen, sondern kann auch um in Zukunft neu regulierte Substanzen erweitert werden. Direkt nach den Messungen lassen sich die Ergebnisse schnell mit der Labsolutions-Analysesoftware überprüfen. Durch die grafische Darstellung einer Pass/Fail-Bewertung der Messergebnisse ist auf einen Blick erkennbar, ob Grenzwerte überschritten werden.

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