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High-Speed-Zentrifugen

Sicherer Rotorwechsel und automatische Rotorerkennung

| Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Höhere Produktivität, Sicherheit und Zuverlässigkeit für den täglichen Einsatz in Laboren mit mehreren Nutzern und unterschiedlichen Applikationsanforderungen bieten nach Angaben des Herstellers Thermo Fisher Scientific die neuen High-Speed-Zentrifugen der Sorvall Lynx Superspeed-Zentrifugenserie.

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Neue High-Speed-Zentrifuge der Sorvall Lynx Superspeed-Zentrifugenserie
Neue High-Speed-Zentrifuge der Sorvall Lynx Superspeed-Zentrifugenserie
(Bild: Thermo Fisher Scientific)

Die Zentrifugen bieten eine maximale Leistung von 100.000 x g und einen hohen Probendurchsatz - von konischen 50-ml-Röhrchen über Mikrotiterplatten bis hin zu 1-L-Flaschen - bei einer Gesamtkapazität von bis zu 6 L. Die Einrichtung über eine intuitive Touchscreen-Oberfläche mit hellem, gut sichtbarem und robustem Display ist äußerst einfach. Zusätzliche Hilfe bieten integierte Video-Anleitungen, während ein passwortgeschützter Zugang für die notwendige Sicherheit sorgt. Der Auto-Lock-Rotorwechsel per Knopfdruck in weniger als 3 s sorgt automatisch für eine sichere Verriegelung des Rotors während des gesamten Laufs. Die Auto-ID-Rotorerkennung erkennt einen Rotor sofort beim Einsetzen und spart damit nicht nur Zeit, sondern erhöht auch die Sicherheit und den Probenschutz.

Die leichten, korrosionsbeständigen Fiberlite-Kohlefaserrotoren, einschließlich der neuen Fiberlite LEX Modelle, verbessern die Ergonomie und Leistungsfähigkeit. Die Rotordeckel wurden hinsichtlich Biosicherheit vom Public Health Laboratory Service, Port Down, England, zertifiziert. Die Zentrifugen entsprechen den neuesten globalen Sicherheitsstandards. Sie müssen nicht im Boden verankert werden - dies vereinfacht sowohl die Aufstellung als auch ein Standortwechsel.

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