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Employer Branding

Social-Media-Suche nach Fachkräften ist laut Studie verbesserungswürdig

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Die teilweise geringe Nutzung der sozialen Medien begründen die Studierenden zum einen mit Zweifeln an der Glaubwürdigkeit der von Unternehmen in sozialen Medien kommunizierten Inhalte. Zum anderen damit, dass sie soziale Medien ausschliesslich privat nutzen würden. Viele sind auch der Ansicht, dass dort kaum relevante Informationen zu finden sind.

Was macht einen attraktiven Arbeitgeber aus?

Wie aus der Studie klar hervorgeht, werden von allen Studierenden – ob berufstätig, arbeitssuchend oder nicht berufstätig – nach wie vor in erster Linie Unternehmenswebsites sowie private und berufliche Kontakte genutzt, bevor Zeitschriften, Tageszeitungen, Jobbörse und soziale Medien als Informationsquelle herangezogen werden.

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Der zweite Themenkreis der Studie drehte sich um die Frage: Was macht einen attraktiven Arbeitgeber aus? Zuoberst auf der Wunschliste der Studierenden stehen der Wohlfühlfaktor, der Spass bei der Arbeit und die Möglichkeit, karrierefördernde Erfahrungen zu sammeln. Aber auch die Beziehungen zu den Arbeitskollegen und den Vorgesetzen werden als wichtige Arbeitgebereigenschaften benannt.

Gleichzeitig haben die Studierenden konkrete Erwartungen an die von den Arbeitgebern bereitgestellten Inhalte in sozialen Medien. Diese entsprechen jedoch nicht der Liste der attraktivsten Arbeitgebereigenschaften. Lediglich wenn es um den Wunsch geht, in einem Unternehmen karrierefördernde Massnahmen sammeln und aufsteigen zu können, soll der Arbeitgeber Informationen anbieten.

Ansonsten jedoch werden Informationen zum sozialen Verantwortungsbewusstsein des Unternehmens und Angaben zur Qualität, zur Innovationskraft und zur Art beziehungsweise zum Typ des Produkts und der Dienstleistung erwartet. Wissen wollen Studierende zudem, ob das Unternehmen innovative Arbeitsformen und -ideen einsetzt.

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