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Employer Branding

Social-Media-Suche nach Fachkräften ist laut Studie verbesserungswürdig

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Aus den Umfrageergebnissen ergeben sich für die Autoren der Studie diverse Konsequenzen für Employer Branding-Aktivitäten. Zum einen hat sich gezeigt, dass soziale Medien in diesem Bereich als Informationsquelle aktuell zwar noch eine untergeordnete Rolle spielen, da nach wie vor zuallererst auf die klassischen Kanäle zurückgegriffen wird. Der Trend spricht jedoch für Social Media, die Weichen müssen dementsprechend gestellt werden.

Stimmiges Gesamtbild ist beim Employer Branding entscheidend

Grundsätzlich, das empfehlen die Experten, sollten sich Unternehmen bei ihrer Außendarstellung nicht auf einzelne Faktoren beschränken, sondern ein «stimmiges Gesamtbild» erzeugen. Denn alle Top-Arbeitgebereigenschaften sind von den Studienteilnehmern als fast gleichwertig eingestuft worden. Es gilt, sich in den sozialen Netzwerken authentisch und glaubwürdig zu präsentieren, am besten indem die eigenen Mitarbeiter als Imageträger eingesetzt werden und auch das Management eingebunden wird.

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So lassen sich beispielsweise auf YouTube Einblicke in den Alltag eines Unternehmens visuell präsentieren oder mittels einer eigenen Facebook-Fanpage können Arbeitgeberinformationen zur Verfügung gestellt werden. Auch das Bedürfnis nach sozialer Interaktion, so die Experten, muss befriedigt werden, beispielsweise durch Bewerberchats oder andere Interaktionsformen. Interaktion braucht es vor allem aber auch auf der Unternehmenswebsite.

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