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Mikroskopie Software für konfokale Laserscan-Mikroskope

| Redakteur: Doris Popp

ZEN ist die Software für konfokale Laserscan-Mikroskope von Carl Zeiss. Nach der Einführung von ZEN 2011 nutzen Anwender alle Zeiss-Lichtmikroskop-Systeme mit einer identischen Softwareoberfläche.

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Bedienoberfläche von ZEN 2011 (Bild: Carl Zeiss)
Bedienoberfläche von ZEN 2011 (Bild: Carl Zeiss)

Die einheitliche Softwareoberfläche bietet Synergien für Forschungseinrichtungen, die mehrere Techniken parallel einsetzen. Mit den Modulpaketen ZEN systems, ZEN pro, ZEN lite und ZEN desk wird die Software den Ansprüchen verschiedener Anwendergruppen gerecht.

Das Steuerzentrale von ZEN ist Smart Setup: Kunden platzieren ihre Probe auf dem Mikroskop und definieren die Farbstoffe. In der Software sind intelligente Funktionen hinterlegt, die optimale Einstellungen der Systemkomponenten für die verschiedensten Anwendungen automatisch vornehmen. Der Anwender kann dann beispielsweise entscheiden, ob ihm eine schnelle Bildaufnahme wichtig ist oder das Bild langsamer, aber mit maximaler Auflösung, aufgenommen werden soll. Den Rest erledigt ZEN.

ZEN 2011 ist optimiert für die Aufnahme mehrerer Gigabyte großer Bilddatenmengen. Selbst schnelle Dualkamera-Zeitserien legt die Software synchron und sicher auf den Festplattenverbänden ab. Bildstapel, Zeitserien oder Tile-Images werden zusammen mit den Aufnahmedaten des Systems im .czi-Format gespeichert. Bildverarbeitungsmodule, beispielsweise 3D VisArt, erstellen dreidimensionale Projektionen und exportieren diese als Rendering oder Filmsequenz.

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