Bio@venture

Staatssekretär Liersch zur Biotechnologie

13.10.2011 | Quelle: Archiv: Vogel Business Media

Dr. Oliver Liersch, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, zum Stellenwert der Biotechnologie in Niedersachsen. In zehn Minuten den passenden Partner finden - das ist die Grundidee der Bio@venture Conference 2011. Veterinärdiagnostik, Dermatologie oder personifizierte Medizin sind nur einige der Forschungs- und Entwicklungsgebiete, die auf der Konferenz während der Biotechnica den passenden Kapitalgeber suchen.
Jüngste Zahlen zeigen, dass es für Investoren wieder interessanter wird, in die immer noch relativ junge Biotechnologie zu investieren, doch den Investoren muss klar sein, dass sie in dieser Branche einen langen Atem brauchen. Zwar ist es beispielsweise in der Medizintechnik leichter eine Wertschöpfung darzustellen, doch in vielen Feldern wie z.B. der Wirkstoffforschung kann der Erfolg erst sehr spät nachgewiesen werden. Probleme der Biotechnologie-Branche bestehen immer wieder darin, für neue Produkte und Entwicklungen schnell ausreichendes Kapital zu bekommen. Diese sehr erklärungbedürftige Branche benötigt jedoch Geld, um Entwicklungen in akzeptabler Zeit voranzutreiben. Eine Konferenz im Rahmen der Biotechnica bietet sich an, um erste Weichenstellungen vorzunehmen und die richtigen Partner in Kontakt zu bringen. Wie wichtig eine solche Plattform ist, betont auch Dr. Oliver Liersch, Staatssekretär im Niedersächsischen Wirtschaftsministerium, im FlipView-Video.