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5436 Ergebnisse zu 'P'

Abb. 1: Im Werk Life Nutrition von B. Braun Melsungen werden Ernährungslösungen für den Weltmarkt entwickelt und produziert.
Mobile Endgeräte & LIMS

Mobil im Labor: Das LIMS in der Kitteltasche

Darüber wie das Labor der Zukunft oder das Labor 4.0 aussehen und funktionieren könnte wird derzeit viel diskutiert. Fakt ist, dass dabei mobile Endgeräte und deren Vernetzung, auch mit Labor-Informations- und Managementsystemen (LIMS) eine zentrale Rolle spielen werden. Eine Technologie, die bereits heute in vielen Laboren real ist. Ein Fallbeispiel.

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Natrium/Calcium-Austauscher 1 (NCX1) vermittelt Natrium-Einstrom in Makrophagen unter natriumreichen Bedingungen und steigert dadurch deren antimikrobielle Schlagkraft.
Funktion des Immunsystems

Wie Fresszellen Entzündungen erkennen

Entzündungen schmecken nach Natrium. Zumindest ist dort die Konzentration an Natriumionen erhöht – für Makrophagen ein Zeichen, ihre Aktivität zu steigern und den Entzündungsherd zu bekämpfen. Doch wie erkennen die Fresszellen die höhere Ionenkonzentration? Dem ist ein internationales Forscherteam nachgegangen und hat Prozesse entschlüsselt, die in Zukunft für die Entwicklung neuer entzündungshemmender Medikamente genutzt werden könnten.

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Forschende konstruieren kleinste nur nanometergroße Partikel mit Zuckermolekülen, um Nebenwirkungen bei der Krebstherapie zu verhindern. (gemeinfrei)
Krebstherapie

Süße Nanopartikel tricksen die Niere aus

Nanopartikel sind ob ihrer geringen Größe vielversprechend für Diagnostik und Therapie von Krebs. Problem bei ihrem Einsatz in der Krebstherapie: Sie werden nicht von den Nieren ausgeschieden und können diese schädigen. Nun haben Forscher einen von der Natur inspirierten Ansatz entwickelt, der Nierenumgebung so austrickst, dass sie Nanopartikel durchlässt. Die Technik basiert gewissermaßen auf Zucker.

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Mit Albumin beschichtete Nanodiamanten können die Blut-Hirn-Schranke überwinden und gezielt für Diagnose- und Therapiezwecke im Gehirn verwendet werden.
Therapie neurodegenerativer Krankheiten

Diamantenschmuggel an der Blut-Hirn-Schranke

Grenzen haben einen Zweck, können aber auch hinderlich sein: Zwischen Gehirn und dem restlichen Körper sorgt die Blut-Hirn-Schranke dafür, dass keine Schadstoffe über den Blutkreislauf zum Gehirn gelangen. Doch manchmal hindert sie auch Medikamente gegen neurodegenerative Krankheiten am Passieren. Um Wirkstoffe gezielt vorbeizuschmuggeln, haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung nun beschichtete Nanodiamanten als Grenzgänger untersucht.

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