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Abb. 1: Plastikmüll wird in unseren Weltmeeren zum Problem – doch nicht nur dort.
Citizen Science

Mikroplastik & Citizen Science: Wenn die Öffentlichkeit die Forschung lenkt

Dass die Vermüllung unserer Meere und die globale Verbreitung von Mikroplastik in den Ozeanen ein Problem ist, ist in der Öffentlichkeit bereits gut verankert. Dass dies auch für Süßwasser gilt weniger. Auch andere Wasserschadstoffe haben ihren Weg in die Öffentlichkeit noch nicht recht gefunden. Citizen Science könnte jedoch wesentlichen Einfluss auf Forschung und Politik nehmen, wie diese Beispiele in Teil 1 einer Artikelserie zum Thema Mikroplastik zeigen.

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Bildergalerien

Bis zu vier Kilogramm Blattspinat pro Tag müsste man zehn Wochen lang jeden Tag essen, um dieselbe Menge Ecdysteron aufzunehmen wie einige Probanden in der vorliegenden Studie in Kapselform zu sich nahmen. Um die Wirkung der höheren verabreichten Dosis zu erreichen, müssten sogar ein bis 16 Kilo Spinat verzehrt werden. (Symbolbild)
Leistungssteigerungen durch Spinat-Extrakt

Macht Spinat stark genug für die Dopingliste?

Spinat macht stark! Der zwischenzeitlich verloren geglaubte Mythos, den einst Popeye beschwor, gilt tatsächlich. In einer jüngst von der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) in Auftrag gegebenen Studie kommen Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass ein Extrakt aus Spinat sogar so stark macht, dass er zu Leistungssteigerungen im Spitzensport führen kann. Die Substanz, die die Muskelkraft steigert, nennt sich Ecdysteron – ein sogenanntes Phytosteroid. Kommt Spinatextrakt nun gar auf die Dopingliste?

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Mit Albumin beschichtete Nanodiamanten können die Blut-Hirn-Schranke überwinden und gezielt für Diagnose- und Therapiezwecke im Gehirn verwendet werden.
Therapie neurodegenerativer Krankheiten

Diamantenschmuggel an der Blut-Hirn-Schranke

Grenzen haben einen Zweck, können aber auch hinderlich sein: Zwischen Gehirn und dem restlichen Körper sorgt die Blut-Hirn-Schranke dafür, dass keine Schadstoffe über den Blutkreislauf zum Gehirn gelangen. Doch manchmal hindert sie auch Medikamente gegen neurodegenerative Krankheiten am Passieren. Um Wirkstoffe gezielt vorbeizuschmuggeln, haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung nun beschichtete Nanodiamanten als Grenzgänger untersucht.

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Jeder zweite Arbeitnehmer fühlt sich unwohl dabei, mehr Geld für seine Arbeit zu verlangen.

Deutsche scheuen das Gehaltsgespräch

Nur vier von zehn Deutschen fragen ihren Arbeitgeber regelmäßig nach einer Gehaltserhöhung. Die Mehrheit verzichtet darauf. Das zeigt die neue Stepstone-Studie „Gehaltsverhandlungen in Deutschland“.

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