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Hautmodell Testmöglichkeiten für neue Rohstoffe

| Redakteur: Doris Popp

Das von Henkel-Wissenschaftlern entwickelte Phenion-Hautmodell liefert die Basis für ein innovatives Testverfahren zur Sicherheitsbewertung neuer Rohstoffe, die in Kontakt mit der Haut kommen können.

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Separate Kultivierung von Phenion FT Skin Models während der Chemikalienbehandlung
Separate Kultivierung von Phenion FT Skin Models während der Chemikalienbehandlung
(Bild: Henkel)

In einem internationalen Forschungsprojekt wurde das dreidimensionale Hautmodell mit einem etablierten Testverfahren neu kombiniert, um potenziell erbgutschädigende Eigenschaften („Genotoxizität“) von Substanzen auszuschließen. Der daraus hervorgegangene „3D Skin Comet Assay“ hat nun die erste Stufe eines umfangreichen Bewertungsprozesses erfolgreich abgeschlossen. Die ursprünglich für den Eigenbedarf entwickelten Hautmodelle werden von Henkel unter der Marke Phenion vertrieben. Damit bietet das Unternehmen ein alternatives In-Vitro-Prüfsystem, das nicht nur in der dermatologischen und kosmetischen Grundlagenforschung, sondern auch in der Sicherheitsbewertung von Rohstoffen und Produkten eingesetzt wird.

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