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Personalführung

Top 5: Motivationskiller am ersten Arbeitstag

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4. „Dafür bin ich nicht zuständig.“

Am ersten Arbeitstag müssen in den meisten Unternehmen diverse Formulare ausgefüllt und bei verschiedenen Stellen abgegeben werden – neue Mitarbeiter verlieren schnell den Überblick. Dennoch scheuen viele die Nachfrage, da sie befürchten, unsicher zu erscheinen oder lästig zu sein. Ein Grund dafür sind Kollegen, die einen genervten Eindruck machen oder abweisende Antworten geben. „So, wie der Mitarbeiter sich auf seine neue Stelle vorbereitet, sollten sich auch die Kollegen auf ihn einstellen und ihn trotz Tagesgeschäft so gut wie möglich unterstützen“, erklärt Ludolph. „Wird neuen Mitarbeitern nicht genügend Aufmerksamkeit gewidmet, fragen Sie sich schnell, warum sie eigentlich eingestellt wurden.“

5. „Hat man Sie nicht informiert?“

An seinem ersten Tag erscheint der neue Mitarbeiter am Arbeitsplatz, doch das Büro ist leer. Ein Abteilungsmeeting wurde angesetzt, und niemand hat daran gedacht, der Personalabteilung Bescheid zu geben, damit sie den neuen Kollegen informieren kann. Der Mitarbeiter ist verunsichert und fühlt sich von Anfang an allein gelassen“, betont Ludolph. „Und wer sich vom Team nicht angenommen fühlt, kann auch kein Teil des Teams sein.“

„HR-Prozesse so schlank und individuell wie möglich gestalten"

Das Problem liegt auf der Hand. Durch fehlende Standardabläufe während und vor der eigentlichen Einarbeitungsphase bleibt der neue Mitarbeiter in den ersten, prägenden Tagen sich selbst überlassen. Informationen, deren Wichtigkeit er noch nicht einordnen kann, verwirren ihn zusätzlich. Die Folge: Vorfreude und Elan schwinden schnell – Ernüchterung stellt sich ein. „Oberstes Ziel muss es sein, HR-Prozesse so schlank und individuell wie möglich zu gestalten“, erklärt Ludolph. „Fühlt sich der Mitarbeiter gut betreut, ist er schneller produktiv und seine Bindung an das Unternehmen entwickelt sich vom ersten Augenblick an.“

Doch das ist leicht gesagt. Einführung und Einarbeitung benötigen viel Zeit, und im Grunde ist dafür jeder Tag ungünstig, denn Personalabteilung, Vorgesetzte und Kollegen müssen auch am ersten Arbeitstag des neuen Mitarbeiters ihr Tagespensum schaffen. Wer sich nicht nur darauf hoffen will, dass der erste Tag eines neuen Mitarbeiters positiv verläuft, der kann sich von Software unter die Arme greifen lassen.

Softwareunterstützung für das Onboarding

Die HR-Lösung „RedCarpet“ von SilkRoad ermöglicht es alle Beteiligten im Onboarding-Prozess, – egal ob Verwaltung, Personalabteilung, Vorgesetzte, Kollegen oder Mentoren – ihre anstehenden Aufgaben frühzeitig zu planen, individuell vorzubereiten und zu erledigen. So sind Übersicht und Transparenz bei der Integration von neuen Mitarbeitern gewährleistet. Standardisierte Abläufe ermöglichen den reibungslosen Einstieg in die Unternehmenskultur und Organisationsstrukturen, in den individuellen Tätigkeitsbereich sowie in das Team.

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