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IDS-Sensoren Über Funkmodule verbunden

| Redakteur: Doris Popp

WTW bietet Funkmodule für die Bewegungsfreiheit beim Messen von pH, Leitfähigkeit, gelöstem Sauerstoff und Trübung mit den digitalen IDS-Sensoren.

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IDS-Sensoren messen überall da, wo Messgeräte stören.
IDS-Sensoren messen überall da, wo Messgeräte stören.
(Bild: Horst Heller, WTW GmbH)

Die IDS-Sensoren messen überall da, wo Messgeräte stören, z.B. unter Abzügen und Sicherheitswerkbänken. Die Funkmodule werden auf die Sensoren aufgesteckt und verbinden sich automatisch mit den Geräten. Das Funkmodul stellt nicht nur die Verbindung zwischen dem IDS-Gerät und dem Sensor her, sondern versorgt diesen auch mit Strom; im Fall einer IDS-pH- oder -Redoxelektrode sind bis zu 60 Stunden kontinuierliche Messung möglich. Auf Knopfdruck werden die Messungen automatisch im Gerät gespeichert. Bis zu drei Parameter oder Sensoren können je nach Gerät angezeigt und verarbeitet werden. Alle WTW-IDS-Labor-pH-Elektroden sind mit dem passenden Steckkopf erhältlich, ebenso alle IDS-Leitfähigkeitsmesszellen, der optische Gelöstsauerstoffsensor FDO 925 sowie der Trübungssensor Visoturb 900-P. Die neuen IDS-Taschengeräte der Multi-Line-Serie, Multi 3510 IDS, Multi 3620 IDS und Multi 3630 IDS sowie die Laborgeräte der Ino-Lab-Serie, Multi 9310 IDS, Multi 9620 IDS und Multi 9630 IDS unterstützen die Messung mit Funkmodulen.
Analytica: Halle A1, Stand 302

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